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"Wertvolle Erfahrung": Ferrari testet aktive Aerodynamik im Regen

Für Ferrari bot sich beim Barcelona-Shakedown die Gelegenheit, den neuen "Partial Active Aero Mode" zu testen, der speziell für nasse Bedingungen entwickelt wurde

"Wertvolle Erfahrung": Ferrari testet aktive Aerodynamik im Regen

Charles Leclerc fuhr in Barcelona als einer von wenigen Piloten im Nassen

Foto: Formel Formel

Beim Shakedown der Formel 1 in Barcelona in der vergangenen Woche gab es lediglich einen Regentag. An diesem gingen nur Red Bull und Ferrari auf die Strecke, während alle anderen Teams sich ausschließlich auf Tests bei trockenen Bedingungen konzentrierten.

Während seiner zahlreichen Runden im Nassen testete Charles Leclerc am vergangenen Dienstag auch den "Partial Active Aero Mode" - eine der technischen und sportlichen Neuerungen der Formel-1-Saison 2026.

Die aktive Aerodynamik ist eine Weiterentwicklung des inzwischen abgeschafften DRS (Drag Reduction System), das von 2011 bis 2025 in der Königsklasse im Einsatz war. Das Ziel bleibt dasselbe: höhere Effizienz auf den Geraden durch geringeren Luftwiderstand - was die Endgeschwindigkeit erhöht und gleichzeitig den Energiebedarf des Hybridsystems reduziert.

Ursprünglich sah das System nur zwei Zustände vor: ein- oder ausgeschaltet. Inzwischen umfasst es jedoch eine dritte Stufe, die Leclerc auf der Start-/Zielgeraden in Barcelona ausprobierte: Dabei bleibt der Heckflügel geschlossen, während sich das zweite und dritte Element des Frontflügels abflachen.

Die drei Stufen der aktiven Aerodynamik

Die drei Stufen der aktiven Aerodynamik in der Formel-1-Saison 2026

Foto: Motorsport Network

Dieser dritte Modus wurde im letzten Entwurf des Reglements im Dezember eingeführt. Bis dahin sahen die Regeln vor, dass die aktive Aerodynamik bei nassen Streckenbedingungen überhaupt nicht verwendet werden durfte.

Zwei Hauptgründe führten zur Einführung dieser Zusatzstufe: Erstens bestand die Sorge, dass der Betrieb mit maximalem Abtrieb auf den Geraden zu viel Energie verbrauchen und die Batterie leer werden könnte - was dem sportlichen Spektakel schaden würde.

Zweitens gab es nach den Disqualifikationen wegen übermäßigen Skid-Block-Verschleißes in der Vorsaison wachsende Bedenken, dass hoher Abtrieb auf den Geraden dieses Problem weiter verschärfen könnte.

Es überrascht daher nicht, dass dieser dritte "Active-Aero-Modus" im Anschluss an McLarens Ausschluss beim Großen Preis von Las Vegas 2025 ins Reglement aufgenommen wurde.

Leclerc: Test im Nassen "sehr wertvolle Erfahrung"

Laut Leclerc selbst war der Testtag im Nassen "schwierig" für Ferrari, "denn das Fahren auf nasser Fahrbahn unter diesen Bedingungen war nicht einfach, insbesondere mit einem völlig neuen Auto und einem völlig neuen System", erklärt er.

"Daher war es sehr schwierig, sicherzustellen, dass unter diesen Bedingungen alles ordnungsgemäß funktionierte", so der Ferrari-Pilot, der diesen Test gleichzeitig aber auch als "sehr wertvolle Erfahrung für die Zukunft" bezeichnet.

"Falls wir während eines Rennwochenendes auf nasser Strecke fahren müssen, haben wir zumindest schon diese Erfahrung gemacht", so Leclerc. Zumindest beim ersten Regenrennen der neuen Saison könnte Ferrari also einen kleinen Vorteil haben.

Denn bei den beiden weiteren Formel-1-Tests vor der neuen Saison in Bahrain (11. bis 13. und 18. bis 20. Februar) ist kein weiterer Regen zu erwarten.

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