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Freigabe verweigert: Warum George Russell auch 2021 bei Williams fährt

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Freigabe verweigert: Warum George Russell auch 2021 bei Williams fährt
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Vor dem dritten Saisonrennen der Formel 1 2020: Williams hat seine zwei Fahrer für das Grand-Prix-Jahr 2021 bestätigt - Russell und Latifi bleiben

Nicht, dass die Antwort auf die Fahrerfrage bei Williams notwendig gewesen wäre. Denn sowohl Nicholas Latifi als auch George Russell stehen langfristig unter Vertrag beim Formel-1-Traditionsteam aus Grove in England. Trotzdem hat der Rennstall nun ganz offiziell bestätigt: Latifi und Russell sitzen auch 2021 in den beiden Williams-Boliden.

Alle Fahrer und Teams für 2021 in der Übersicht!

Formel-1-Neuling Latifi sagte nicht viel dazu, außer, dass er über einen Vertrag mit "mehrjähriger Laufzeit" verfüge, was die nächstjährige Saison einschließt.

Bei Russell erstreckt sich die Vertragslaufzeit ebenfalls über die Saison 2020 hinweg. Der Brite hatte ursprünglich einen Dreijahresvertrag bei Williams unterschrieben und wird diesen auch erfüllen, "um auf das vergangene Jahr aufzubauen und hoffentlich auf das, was in dieser Saison geht", so sagt er selbst.

Für einen Platz im Mercedes-Werksteam wurde der Mercedes-Junior bisher nicht berücksichtigt, und die Anzeichen verdichten sich, dass man dort weiter auf Lewis Hamilton und Valtteri Bottas setzt.

Russell ist deshalb aber "nicht enttäuscht von Mercedes", wie er betont. "Es gab nichts weiter, was sie hätten tun können. Claire [Williams] hatte deutlich gemacht, dass sie mich nicht freigeben wollte. Und weil ich über einen Vertrag mit Williams verfüge, muss ich diese Entscheidung respektieren. Deshalb bin ich hier."

Nach Ablauf seines aktuellen Williams-Vertrags wolle er "schauen, was die Zukunft [dann] bereithält." Ein Wechsel Russells zu einem anderen Team steht also frühestens für 2022 im Raum.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Stefan Ehlen