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Formel 1 Austin

Williams-Fahrer Logan Sargeant ist "stolz" auf ersten WM-Punkt

Wie Formel-1-Neuling Logan Sargeant seine erste Punktefahrt erlebt hat, was in Austin besser lief als bei früheren Rennen und wie es jetzt für ihn weitergeht

Williams-Fahrer Logan Sargeant ist "stolz" auf ersten WM-Punkt

Logan Sargeant hat erstmals in seiner Formel-1-Karriere ein Punkteergebnis erzielt, allerdings nicht ganz aus eigener Kraft: Beim USA-Grand-Prix 2023 in Austin kam ihm zugute, dass Ferrari-Fahrer Charles Leclerc und Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton vor ihm disqualifiziert wurden. So staubte Sargeant als neuer Zehnter noch einen WM-Zähler ab.

Sargeants Williams-Teamkollege Alexander Albon, der ebenfalls durch die Disqualifikationen noch in die Punkteränge vorrückte, will das Abschneiden seines Teams aber nicht nur auf "Glück" reduziert wissen: "Ja, das hat eine Rolle gespielt, aber wir waren eben auch zur Stelle, um profitieren zu können."

Und so hat Williams erstmals seit dem Ungarn-Grand-Prix 2021 wieder mit beiden Autos Punkte erzielt, wie Performance-Leiter Dave Robson bemerkt. Er lobt vor allem Sargeant für dessen "sehr starke" Leistung in Austin.

Erster Amerikaner seit 1993 in den Punkten

 

"Für Rookies sind alle Sprintwochenenden schwierig und die technische Strecke in Austin ist eine der schlimmsten", erklärt Robson. "Logan hatte am Freitag ein paar Probleme, aber mit mehr Runden steigerte er sich rasch."

Deshalb zeigt sich Sargeant selbst "mehrheitlich zufrieden" mit seinem Abschneiden, auf das er "stolz" sei, so versichert er. Sargeant ist damit der erste US-Amerikaner in den Formel-1-Punkten seit Michael Andretti 1993 beim Italien-Grand-Prix in Monza.

Sargeant erkennt "einen Fortschritt"

Und der Zeitpunkt ist gut für den ersten WM-Punkt: Sargeant steht unter Druck bei Williams, hat noch keinen neuen Vertrag für die Saison 2024 und muss in den restlichen Saisonrennen beweisen, dass er eine weitere Chance verdient.

Nun meint er: "Es war ein guter Schritt in die richtige Richtung, so viel steht fest. Es zeigt, dass ein Fortschritt stattfindet."

Ihm seien zwar in Austin "keine herausragenden Qualifyings" gelungen, aber in den Qualifyings davor habe ich ordentliche Schritte gemacht. Nun war auch die Rennpace solide. Und ich freue mich, dass ich es ins Ziel gebracht habe."

So nahe dran an Albon wie nie zuvor in einem Grand Prix

Welche "ordentlichen Schritte" Sargeant meint, lässt er offen. Und er wartet weiter auf seinen ersten Sieg im Teamduell mit Albon, der im Qualifying-Vergleich mit 18:0 führt und meist eine halbe Sekunde oder mehr schneller ist auf eine fliegende Runde. Aber: Im Grand Prix in Austin kreuzte Albon nur 1,284 Sekunden vor Sargeant die Ziellinie, so knapp wie bisher nie in diesem Jahr.

Damit hat Williams laut Robson sogar seine eigenen Erwartungen übertroffen: "Wir hatten nicht gedacht, dass der Circuit of The Americas eine gute Strecke für uns sein würde. Daher sind Punkte mit beiden Autos eine gute Leistung. Wir reisen mit einer guten Position in der Gesamtwertung weiter nach Mexiko." Und Sargeant zumindest mit der Gewissheit, etwas weniger Druck auf seinen Schultern zu haben.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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