Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
48 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
55 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
69 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
83 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
97 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
104 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
118 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
132 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
139 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
153 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
160 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
174 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
188 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
216 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
223 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
237 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
244 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
258 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
272 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
279 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
293 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
307 Tagen
Details anzeigen:

Williams: Hilft Russells Mercedes-Test in Bahrain bei den Schwächen?

geteilte inhalte
kommentare
Williams: Hilft Russells Mercedes-Test in Bahrain bei den Schwächen?
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
11.04.2019, 07:33

George Russell konnte in Bahrain sowohl den Williams als auch den Mercedes fahren und Erkenntnisse für das Schlusslicht gewinnen - Vergleich mit Kubica-Auto offen

George Russell bekam in der vergangenen Woche in Bahrain eine ungewöhnliche Möglichkeit. Der Williams-Pilot durfte bei den Testfahrten in Sachir nicht nur seinen FW42 fahren, sondern auch den Mercedes W10. Somit war der Brite im langsamsten und im vermeintlich schnellsten Auto unterwegs. Das zeigen auch die Zeiten: Kombiniert war Russell sowohl der schnellste als auch der langsamte Fahrer des Tests.

"Das war eine unglaubliche Erfahrung und eine Erfahrung, die nicht viele Fahrer bekommen", sagt er. Dass er den Mercedes fahren durfte, helfe auch seinem strauchelnden Williams-Team, weil Russell dadurch eine Menge Eindrücke mitnehmen konnte. "Es war eine tolle Möglichkeit zu wissen, wohin wir streben sollten", so Russell.

Allerdings darf der Mercedes-Junior keine sensiblen Daten mit zur Konkurrenz nehmen, dennoch hat er einen guten Einblick bekommen, woran es dem FW42 fehlt. "Wir haben vereinbart, dass ich keine geheimen Daten teile, aber ich kann natürlich sagen: 'Ihr Auto macht dies und jenes in den Kurven - und unseres nicht. Daran müssen wir arbeiten.'"

Über die Schwächen des Williams sagt er: "Wir wissen, dass sie mehr Abtrieb als wir haben, aber es ist mehr als nur der Abtrieb." Vor allem in den Kurven verliert das Auto eine Menge Zeit. "Der Unterschied war so, wie man ihn erwarten konnte."

In Bahrain gab es zudem ein weiteres interessantes Detail: Russell fuhr am Dienstag den Boliden von Robert Kubica. Der Pole hatte sich zuvor beschwert, dass beide Williams-Fahrzeuge wie zwei unterschiedliche Autos seien, obwohl man dasselbe Set-up fahren würde.

Russell hatte somit den direkten Vergleich zu seinem eigenen Auto. Große Erkenntnisse konnte er aber nicht gewinnen: "Testen ist eine Sache, Rennen fahren eine andere", so der Brite. "Ich bin nur 25 Runden oder so gefahren und nur fünf davon waren schnelle Runden. Man konnte nicht wirklich einen Schluss daraus ziehen."

Mit Bildmaterial von LAT.

Williams unterstützt britisches Militär mit Formel-1-Technologie

Vorheriger Artikel

Williams unterstützt britisches Militär mit Formel-1-Technologie

Nächster Artikel

Neue Lust am Fahren: Formel 1 für Kimi Räikkönen "eher ein Hobby geworden"

Neue Lust am Fahren: Formel 1 für Kimi Räikkönen "eher ein Hobby geworden"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer George Russell
Teams Mercedes Jetzt einkaufen
Urheber Norman Fischer