Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

BoP-Analyse 12h Sebring 2026: Porsche zahlt hohen Preis für Daytona-Hattrick

IMSA
12h Sebring
BoP-Analyse 12h Sebring 2026: Porsche zahlt hohen Preis für Daytona-Hattrick

IndyCar Arlington 2026: Mick Schumacher nach Strafe Letzter

IndyCar
Arlington
IndyCar Arlington 2026: Mick Schumacher nach Strafe Letzter

Trotz Punkten von Carlos Sainz: Klare Ansage von James Vowles

Formel 1
Shanghai
Trotz Punkten von Carlos Sainz: Klare Ansage von James Vowles

"Monster-Crash" verhindert: Bearman entgeht frühem Unfall mit Hadjar

Formel 1
Shanghai
"Monster-Crash" verhindert: Bearman entgeht frühem Unfall mit Hadjar

Kollision in Arlington: Bittere Strafe für Mick Schumacher

IndyCar
Arlington
Kollision in Arlington: Bittere Strafe für Mick Schumacher

KTM-Technikchef: "Die Reifen bestimmen, wie schnell wir sein können"

MotoGP
KTM-Technikchef: "Die Reifen bestimmen, wie schnell wir sein können"

Verzweifelte Attacke: Ocon entschuldigt sich bei Colapinto nach China-Kollision

Formel 1
Shanghai
Verzweifelte Attacke: Ocon entschuldigt sich bei Colapinto nach China-Kollision

Alpine mit doppelter Punkteausbeute: Gasly von P6 "ein bisschen genervt"

Formel 1
Shanghai
Alpine mit doppelter Punkteausbeute: Gasly von P6 "ein bisschen genervt"

Williams: So lief der erste Testtag mit dem FW48 von Sainz und Albon

Williams war zum Testauftakt in Bahrain das fleißigste Team: Carlos Sainz verrät, wie der erste Tag gelaufen ist und wie gut die Vorbereitung im Simulator funktioniert hat

Williams: So lief der erste Testtag mit dem FW48 von Sainz und Albon

Carlos Sainz am ersten Tag der Testfahrten in Bahrain

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Nachdem Williams den Shakedown in Barcelona ausgelassen hatte, muss das britische Traditionsteam nun kräftig aufholen: Schon am ersten Tag der Testfahrten in Bahrain (alle Informationen im Überblick) absolvierten Carlos Sainz und Alexander Albon insgesamt 145 Runden mit dem FW48 für die Saison 2026.

Damit war Williams zum Start des dreitägigen Tests das fleißigste Team. Sainz übernahm am Vormittag den Auftakt, wollte sich angesichts des neuen Formel-1-Reglements und der veränderten Bedingungen aber noch nicht zu voreiligen Schlüssen über das Auto und der umstrittenen Fahrweise hinreißen lassen.

"Nun, offensichtlich bin ich bisher erst 77 Runden mit dieser Regel gefahren, also könnt ihr euch vorstellen, dass der Lernfortschritt und die Lernkurve für mich riesig sein werden", betont der Spanier. "Ich bin noch nicht der ideale Ansprechpartner, weil ich wahrscheinlich noch ein paar Tage im Auto brauche, um alles richtig zu bewerten."

Williams hatte bereits am Dienstag einen Filmtag genutzt, um ein Rollout mit dem FW48 in Bahrain durchzuführen. Sainz spricht diesbezüglich von einer "großen Herausforderung", nennt allerdings keine Details. Doch für Williams war es die erste echte Ausfahrt mit dem neuen Auto.

Carlos Sainz spricht von "sehr produktivem Tag"

"Ich bin froh, dass wir alle geplanten Fahrten ohne Probleme durchführen konnten und die Zeit, die uns in Barcelona verloren ging, aufholen konnten", erinnert Sainz daran, dass sein Team den Shakedown ausgelassen hatte. "Natürlich werde ich nicht verbergen, dass ich gerne in Barcelona gewesen wäre, um diese drei Tage mitzunehmen und den Vorsprung zu bekommen."

Die Teilnahme am Shakedown sei "immer der Plan" gewesen, aber "leider sind wir im Winter auf ein paar unerwartete Probleme gestoßen, einige Stolpersteine, mit denen wir als Team nicht gerechnet hatten", erklärt der Spanier. "Wir mussten unseren Plan anpassen und das Beste aus dem machen, was wir hatten."

Der verspätete Auftakt in die neue Formel-1-Saison schien Williams am ersten Tag in Bahrain jedoch keine Probleme bereitet zu haben: "Es war einfach ein sehr produktiver Tag, um alles Neue über diese Regel zu lernen", resümiert Sainz sichtlich zufrieden.

Neuer Williams FW48 funktioniert "wie erwartet"

Und weiter: "Wie bei allen anderen denke ich, dass unser Kopf momentan vor allem um den Motor, das Getriebe, die Energierückgewinnung und darum kreist, wie man all diese Dinge optimiert." Die Vorbereitung im Simulator habe jedenfalls gut funktioniert.

"Ja, ehrlich gesagt war es im Vergleich zum Simulator ziemlich gut, und das Auto verhielt sich mehr oder weniger so, wie wir es erwartet hatten", betont der Williams-Pilot. "Es ist ein sehr windiges und heißes Bahrain zum Testen, was besonders [Dienstagmorgen] für mich harte Bedingungen waren, vor allem mit dem Wind."

Bahrain sei nicht die ideale Strecke für Testfahrten, weil die Streckentemperatur stark schwankt und sich die Strecke im Tagesverlauf um zwei Sekunden verbessern oder verschlechtern kann, ergänzt Sainz. "Wenn man also versucht, die kleineren Details zu analysieren, ist das immer schwierig."

Vorheriger Artikel Formel 1 2026: Warum Starts nun völlig anders ablaufen
Nächster Artikel Nachteil für Audi beim Motor? Nico Hülkenberg spricht Klartext

Aktuelle News