Formel 1
Formel 1
28 Aug.
Event beendet
04 Sept.
Event beendet
11 Sept.
Event beendet
25 Sept.
Event beendet
23 Okt.
Nächstes Event in
21 Tagen
31 Okt.
Nächstes Event in
29 Tagen
13 Nov.
Nächstes Event in
42 Tagen
04 Dez.
Nächstes Event in
63 Tagen
R
Abu Dhabi
11 Dez.
Nächstes Event in
70 Tagen
Details anzeigen:

WM-Kampf: Lewis Hamilton warnt vor Verstappen und Red Bull

geteilte inhalte
kommentare
WM-Kampf: Lewis Hamilton warnt vor Verstappen und Red Bull
Autor:

Lewis Hamilton sieht Max Verstappen und Red Bull als ernstzunehmenden Gegner im Kampf um die WM und will diese auf keinen Fall unterschätzen

Bislang schien Mercedes in dieser Saison so unantastbar zu sein, dass sich sogar die Frage gestellt wurde, ob das Team alle Rennen in diesem Jahr gewinnen kann. Seit Sonntag kann diese Frage eindeutig mit "nein" beantwortet werden, denn Max Verstappen und Red Bull konnten die dominanten Schwarzpfeile in Silverstone bezwingen.

In der WM hat Lewis Hamilton immer noch 30 Punkte Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger - und damit mehr als einen Rennsieg. Dennoch warnt der sechsmalige Weltmeister vor den Bullen: "Die Red Bull scheinen im Rennen nah dran an uns zu sein, und diesmal waren sie stärker. Das zeigt, dass sie kein so schlechtes Paket haben, wie vielleicht viele Leute gesagt haben."

Er selbst hat Red Bull als Gegner definitiv auf dem Zettel: "Ich werde sie nicht übersehen", betont er. "Wir müssen ein Auge auf sie haben und weiter hart arbeiten, weil ich nicht glaube, dass es einfach werden wird", so der Mercedes-Pilot. "Ich glaube aber auch nicht, dass mein Team diese Mentalität besitzt."

Zuletzt hatte sich Hamilton noch beschwert, dass es nicht die WM sei, die er sich erhofft hatte. Dass nun ein Gegner für Mercedes aufgetaucht ist, findet er laut eigener Aussage gut. "Ich möchte Rennen haben, in denen sie uns herausfordern", sagt er.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Racing-Point-Urteil: McLaren zieht Absicht auf Berufung zurück

Vorheriger Artikel

Racing-Point-Urteil: McLaren zieht Absicht auf Berufung zurück

Nächster Artikel

Trotz Protestabsicht: "Kein böses Blut" zwischen McLaren und Mercedes

Trotz Protestabsicht: "Kein böses Blut" zwischen McLaren und Mercedes
Kommentare laden