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Bei McLaren lief in der WM-Saison 2025 nicht alles nach Plan

Foto: LAT Images

Obwohl McLaren in der Formel-1-Saison 2025 beide WM-Titel gewann, arbeitete das Team im Verlauf des Jahres nicht fehlerfrei. So sicherte man sich den Fahrertitel erst beim Saisonfinale in Abu Dhabi, was nach Ansicht von Max Verstappen schon deutlich früher hätte passieren sollen.

Der Niederländer habe nur deshalb bis zum letzten Rennen um den Titel mitkämpfen können, "weil andere Fehler gemacht haben", sagte er selbst Ende des vergangenen Jahres in Richtung McLaren. Eine Einschätzung, die McLaren-Boss Zak Brown offenbar teilt.

In einem offenen Brief vor dem Start der neuen Formel-1-Saison 2026 schreibt Brown: "Es gab schwierige Momente auf diesem Weg [zum WM-Titel 2025], und wir haben definitiv einige Fehler gemacht, die unseren Konkurrenten in die Hände gespielt haben."

"Aber diese wurden schnell behoben und lieferten wertvolle Lektionen, die uns als Team besser gemacht haben", stellt der McLaren-Boss klar und erklärt: "Wichtig ist, wie wir in solchen Situationen reagieren, um weiter voranzukommen. Wenn wir Fehler machen, übernehmen wir die Verantwortung dafür."

"Wir gehen schwierige Situationen direkt, offen und konstruktiv an", so Brown, der betont: "Die Lektionen, die wir im vergangenen Jahr gelernt haben - und das waren viele -, sind Teil unserer ständigen Weiterentwicklung als Team und werden uns zweifellos besser vorbereiten."

"Wir sind ein relativ junges Team, aber wir lernen schnell und kommen mit Elan und Entschlossenheit zurück. Meisterschaften werden dadurch gewonnen, wie Teams unter Druck reagieren, und ich bin stolz darauf, wie wir mit diesen schwierigeren Momenten umgegangen sind", erklärt Brown.

Unter anderem waren beim drittletzten Saisonrennen in Las Vegas beide McLaren-Piloten disqualifiziert worden, und beim folgenden Grand Prix in Katar warf man durch einen Strategiefehler ein besseres Ergebnis weg. Den Titel rettete Norris erst beim Finale in Abu Dhabi mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf Verstappen ins Ziel.

Brown: McLaren 2026 nicht automatisch Favorit

Die Tatsache, dass McLaren 2025 sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteurs-WM gewonnen hat, macht das Team laut Brown übrigens nicht auch für 2026 zum großen Favoriten. "Der Titel des amtierenden Champions zählt wenig, wenn wir alle mit neuen Regeln konfrontiert sind", betont er.

"Die neue Regelära in der Formel 1 wird neue Herausforderungen mit sich bringen, da sich die Wettbewerbslandschaft weiterentwickelt. Aber unser Ziel ist es, auf den Grundlagen aufzubauen, die uns 2024 und 2025 zum Erfolg geführt haben, und die hohen Standards aufrechtzuerhalten, die erforderlich sind, um an der Spitze mitzuhalten."

Brown betont: "Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt vorhersagen, wie sich das Feld in den ersten Rennen entwickeln wird, aber Andrea [Stella] und sein Führungsteam arbeiten seit langem still und leise im Hintergrund daran, uns die bestmöglichen Chancen für einen starken Start zu verschaffen."

Das erste Rennen der Formel-1-Saison 2026, in der ein komplett neues Reglement greift, findet am 8. März in Melbourne statt.

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