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Zak Brown: Red Bull wird Adrian Neweys Abgang erst 2026 spüren

Noch ist Adrian Newey für Red Bull im Einsatz, mit verändertem Aufgabenbereich jedoch: Wie schnell bekommt das Team die Folgen seines Abgangs zu spüren?

Zak Brown: Red Bull wird Adrian Neweys Abgang erst 2026 spüren

Adrian Newey verlässt Red Bull: Dass das Ende von Red Bulls Dominanz und das Aufholen der Konkurrenz allerdings mit dem Abgang des Star-Designers und den Querelen im Team zu Saisonbeginn zusammenhängt, das kann sich zumindest der derzeit wohl größte Konkurrent nicht vorstellen.

McLaren-Boss Zak Brown erklärt: "Ich denke, der Umbruch wird eher einen mittel- bis langfristigen Einfluss haben. Was Adrian Newey betrifft, dieses Auto wurde letztes Jahr entworfen - womit sie jetzt gerade fahren, wurde also erschaffen, als alles noch gut war."

Für den Amerikaner steht fest: "Ich denke, es ist eher 2026, wenn ein neuer Motor kommt, und was dann so an der Fahrerfront los ist. Ich glaube, dann wird man den Mangel an Stabilität, der da zu sein scheint, vielleicht ein bisschen sehen können. Siegen hält zusammen, aber da das jetzt schwieriger für sie wird, glaube ich, dass wir dann etwas mehr Risse in einigen Beziehungen in ihrer Truppe sehen könnten."

Newey jedenfalls wird das dann nicht mehr tangieren, der Brite ist bereits jetzt nicht mehr voll ins Tagesgeschäft bei Red Bull integriert - und verhandelt hinter den Kulissen mit Aston Martin und auch McLaren über seine nächste Karriere-Station, wobei die Grünen aktuell klar in der Poleposition zu sein scheinen.

Was macht Newey noch an der Strecke für Red Bull?

Allein: Seitdem der Abgang des Design-Gurus vom Team Anfang Mai offiziell kommuniziert wurde, war Newey in Miami, Monaco und zuletzt Silverstone trotzdem noch immerhin dreimal vor Ort für Red Bull am Grand-Prix-Wochenende - in der Formel 1 ein sonst eher ungewöhnlicher Vorgang für hochrangige Teammitglieder, deren Aus bereits feststeht.

Was also macht Newey überhaupt noch an der Strecke für Red Bull? "Wenn ich da bin", verrät der Brite gegenüber Autosport, einer Schwesterplattform von Motorsport-Total.com, "dann geht es vor allem darum, ein bisschen mit den Fahrern zu sprechen. Und ich bin auch ein bisschen in die Strategie während der Rennen eingebunden."

Dem Vernehmen nach zieht es Adrian Newey für die Zukunft zu Aston Martin

Dem Vernehmen nach zieht es Adrian Newey für die Zukunft zu Aston Martin

Foto: Motorsport Images

Mehr als 35 Jahre Formel-1-Erfahrung kann Newey dabei einfließen lassen, er erklärt aber auch: "Ich habe außerdem Kunden getroffen" - und zwar für seinen neuen RB17, den der Brite vergangene Woche im Rahmen des Goodwood Festival of Speed stolz der Weltöffentlichkeit vorstellte.

Newey: Volle Konzentration auf den RB17

Das Projekt wird Newey auch noch bis zum endgültigen Ausscheiden aus der Red-Bull-Familie betreuen - sein Sohn Harry, ehemals Rennfahrer und mittlerweile Kundenberater für den RB17 seines Vaters, sogar noch länger: "Er wird weitermachen, während der Fertigstellung des RB17 und danach, auch nachdem ich hier im März nächsten Jahres aufgehört habe", verrät Newey den Zeitpunkt seines endgültigen Abschieds.

Bis dahin wird der Star-Designer auch noch bei Streckentests mit dem Auto involviert sein, und seinen Fokus nun zunehmend komplett auf das Projekt richten.

Mit Blick auf seine Abschiedsverkündung sagt er deshalb: "Wozu es tatsächlich geführt hat, da ich seit Ende April nun praktisch raus bin aus der Formel 1, dass ich mich komplett auf den RB17 konzentrieren kann, und dabei nicht auf rein mechanische oder ingenieurstechnische Dinge, sondern auch auf periphere." Damit der RB17 ein noch besseres "Abschiedsgeschenk" an seinen Ex-Arbeitgeber und dessen Kunden wird.
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