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Zak Brown spricht über McLarens Zukunft: "Es gibt noch viel zu tun"

Für McLarens CEO Zak Brown gibt es noch "viel zu tun". Das "ultimative Ziel" für den britischen Rennstall ist nicht nur der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaften

Zak Brown spricht über McLarens Zukunft: "Es gibt noch viel zu tun"

McLaren CEO Zak Brown auf dem Podium

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

McLaren Racing-CEO Zak Brown hat sich in einem ausführlichen Interview mit dem kanadischen Sender TSN zur Zukunft seines Teams geäußert - und dabei große Ziele formuliert. Trotz der jüngsten Erfolge in der Formel 1 sieht der US-Amerikaner noch viel Arbeit vor sich: "Wir haben noch eine Menge unerledigter Dinge."

Seit seinem Einstieg 2016 als Geschäftsführer der McLaren Technology Group - und ab 2018 als CEO von McLaren Racing - hat Brown das Team Schritt für Schritt neu aufgebaut. 2024 dann der Meilenstein: McLarens erster Konstrukteurs-Titel in der Formel 1 seit 1998.

Doch für Brown ist das nur der Anfang. "Ich habe das Gefühl, dass wir auf einem guten Weg sind", sagte er. "Wir erreichen viele unserer Ziele, aber unser eigentliches Ziel ist es, das Indy 500 zu gewinnen, den IndyCar-Titel zu holen, beide F1-Titel (Fahrer & Konstrukteur) zu holen, Le Mans zu gewinnen und die Langstrecken-Weltmeisterschaft zu holen - und das Ganze dann zu wiederholen."

Bislang sei davon nur eines gelungen - der Konstrukteurs-Titel in der Formel 1. "Aber im Ernst: Ich glaube wirklich, dass wir gut unterwegs sind. Es gibt nur eben noch viel zu erledigen."

IndyCar im Fokus - der nächste große Schritt

Besonders in der IndyCar-Serie sieht Brown enormes Potenzial - und ein Team, das reif für Erfolge ist. Aktuell belegt McLaren dort laut Brown "Platz zwei und fünf in der Meisterschaft" [zur Zeit des Interviews]. Besonders beeindruckt zeigte er sich vom Dominator der aktuellen Saison: "Ich habe noch nie erlebt, dass ein Fahrer die Serie so dominiert wie Alex [Palou]."

Trotzdem sieht er Arrow McLaren auf einem guten Kurs: "Wir waren beim Indy 500 jetzt drei Mal knapp dran. Wir sind ein junges Team, aber wir haben ein starkes Fahrer-Lineup, gute Leute wie Tony [Kanaan] und Kevin [Thimjon] an der Spitze und jetzt auch ein neues Headquarter. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich sehe."

Sieg in Toronto - ein klares Signal

Nur kurz nach dem Interview lieferte Pato O'Ward in Toronto prompt den Beweis, dass mit McLaren in der IndyCar ernsthaft zu rechnen ist: Der Mexikaner gewann das Rennen - und Brown war live vor Ort.

"Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass das heute klappt", sagte O'Ward nach dem Rennen. "Aber ich hatte das ganze Wochenende ein gutes Gefühl mit dem Prime-Reifen. Im Qualifying war's mit dem Alternate etwas schwierig, aber ich wusste, im Rennen haben wir ein starkes Auto - und die Jungs haben bei der Strategie alles richtig gemacht."

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