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Ein bewegendes Interview: Rudolf Ratzenberger, der Vater von Roland, spricht über den Tod seines Sohnes beim Grand Prix von San Marino in Imola 1994. "Sein Kopf ist schon so mitgegangen, da habe ich eigentlich schon gewusst: Es ist aus. Das war für mich ein fürchterlicher Moment", sagt der heute 90-Jährige im Interview mit Chefredakteur Christian Nimmervoll.

Rudolf Ratzenberger machte sich früher nicht viel aus dem Motorsport. Auch nicht, als Roland angefangen hat, Rennen zu fahren. Erst nach Rolands Tod, erzählt er, fing er an, sich für die Formel 1 zu interessieren und zu verstehen, was sein Sohn als Grand-Prix-Pilot für das Simtek-Team eigentlich erreicht hatte.

Es ist ein ebenso faszinierendes wie seltenes Interview mit jenem Mann, dessen Leben am 30. April 1994 von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde und der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, das Andenken an seinen Sohn aufrechtzuerhalten.

Das Interview mit Rudolf Ratzenberger wurde am 4. April 2024 aufgezeichnet. Ermöglicht wurde es durch den deutschen Filmemacher Peter Levay, einen Freund der Ratzenberger-Familie, dessen Dokuserie auf YouTube ebenfalls ein Must-see ist.

Video-Info