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Formel-1-Legende Gerhard Berger im Gespräch: Wie sein Auftritt bei "Klein gegen Groß" war, was er seiner alten Liebe Ferrari zutraut, wie er den Chef von Sebastian Vettel kritisiert.

Gerhard Berger ist bei Formel-1-Fans immer ein gern gesehener Interviewgast. Der Österreicher (62) hat in seiner aktiven Zeit zehn Grands Prix für Teams wie Ferrari, McLaren und Benetton gewonnen. Später machte er Sebastian Vettel als Teamchef von Toro Rosso zum Grand-Prix-Sieger. Und heute ist er Chef der DTM.

Im Interview mit Chefredakteur Christian Nimmervoll analysiert er die Wintertests der Formel 1 2022 - und spricht über das als "Porpoising" bekannte Phänomen, das durch den "Ground-Effect" bei einigen Autos aufgetreten ist und für Berger als Rennfahrerlegende der alten Schule nichts Neues ist.

Berger verrät, warum er glaubt, dass Max Verstappen auf Red Bull gute Chancen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung hat, spricht über die Chancen von Sebastian Vettel (Aston Martin) und Mick Schumacher (Haas) und wirft abschließend auch einen Blick darauf, was die Motorsportfans 2022 in der DTM erwartet.

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