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Stefano Domenicali ist bei Hardcore-Fans der Formel 1 aktuell ein rotes Tuch. Für viele sind die aktuellen Interviews des Formel-1-Chefs reines PR-Gewäsch, ohne Sinn für den Sport und die Wünsche der Fans. Aber ist er der Alleinschuldige für die schlechte Stimmung?    Kevin Scheuren nähert sich diesem Thema heute und erklärt anhand von Kommentaren unseres niederländischen Kollegen Ronald Vording, warum das Herz Domenicalis noch immer für den Motorsport schlägt und wieso FIA und Formel 1 in Zukunft Hand in Hand arbeiten müssen, um Herstellern nicht das Heft des Handelns in die Hand zu geben.    Es wird ein steiniger Weg der Wiedergutmachung, aber Experte Vording ist sich sicher, Domenicali kann sie erreichen.

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