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Juan Manuel Correa zeigt erstmals die Röntgenbilder seiner gebrochenen Beine

Seit dem Formel-2-Unfall in Spa 2019 hat Juan Manuel Correa mit der Rehabilitation zu kämpfen - Der Ecuadorianer zeigte erstmals die Röntgenbilder seiner Beine

Juan Manuel Correa zeigt erstmals die Röntgenbilder seiner gebrochenen Beine

Am 10. September 2019 ereignete sich im belgischen Spa-Francorchamps beim Formel-2-Rennen der dramatische Unfall, bei dem Anthoine Hubert sein Leben ließ und Juan Manuel Correa schwer an den Beinen verletzt wurde. Correa ist wieder auf dem Weg der Besserung und hat auf Instagram erstmals die Röntgenbilder seiner gebrochenen Beine veröffentlicht.

In einer "Instagram-Story" zeigte der Ecuadorianer die heftigen Beinbrüche, die noch heute nicht verheilt sind. Der 21-Jährige steckt mitten in der Rehabilitation, hat aber das Ziel, eines Tages wieder Rennsport zu betreiben. Die Röntgenbilder lassen vermuten, dass es noch ein langer Weg ist, bis Correa wieder genesen sein wird.

Die erste Operation an den Beinen gleich nach dem Unfall soll Berichten zufolge rund 17 Stunden gedauert haben. Correa beschreibt in der Radiosendung 'Mundo Sport' seine Verletzungen: "Die Ärzte mussten mein rechtes Bein neu aufbauen. Das linke Bein war weniger schwer verletzt, da hat es nur eine Operation gebraucht."

Laut Correa wird das rechte Bein nie vollständig heilen, er hofft aber dennoch, dass es reichen wird, um bald wieder auf das Gaspedal drücken zu können. In der Sendung erklärt er, dass er sechs Zentimeter Knochen am Schienbein verloren habe, die aber durch ein spezielles Gerät wieder nachwachsen sollen. Deshalb ist an seinem Bein ein Metallgestell angebracht. Er sagt, sein Knochen würde jeden Tag einen Millimeter wachsen.

Correa hat ein großes Ziel: Er will bereits im Jahr 2021 in den Rennsport zurückkehren. Im Laufe des Jahres 2020 möchte er erstmals wieder ein Auto fahren. Dem jungen Ecuadorianer juckt es unter den Fingernägeln, endlich wieder am Steuer eines Fahrzeugs zu sitzen.

Mit Bildmaterial von Instagram / Juan Manuel Correa.

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Urheber André Wiegold