FIA-Präsident Jean Todt hofft auf Formel-E-Rennen in Indien

Bei seinem 2. Besuch in Indien innerhalb von 12 Monaten lobte Jean Todt die Anstrengungen des Landes, die Formel 1 zurückzubekommen und geht davon aus, dass auch die Formel E bald dort zu Gast sein wird.

FIA-Präsident Jean Todt hofft auf Formel-E-Rennen in Indien
Mahindra Racing M2Electro
Nick Heidfeld, Mahindra Racing
Nick Heidfeld, Mahindra Racing; Felix Rosenqvist, Mahindra Racing
Start zum Renn, Felix Rosenqvist, Mahindra Racing führt
Jean Todt, Präsident FIA; Alejandro Agag, Formel E Vorstand, Zak Brown, Vorstandvorsitzender, Motors
Jean Todt, FIA-Präsident

"Ich habe großen Respekt vor dem, was in Indien getan wurde, um in Neu Delhi eine Standard- Formel-1-Strecke zu bauen", sagte er in einem Bericht des Press Trust of India. "Es ist aber schade, dass wir nicht mehr internationale Rennstrecken in Indien haben. Es geht nicht nur um die Formel 1, da könnten auch Langstreckenrennen (WEC) und viele andere internationale Events ausgetragen werden."

"Ich hoffe, dass Indien früher oder später internationale Events wie die Formel E austragen kann. Das Team Mahindra ist gut aufgestellt und es sollte schon sehr bald ein Formel-E-Rennen in Indien geben."

Dieses "sehr bald" könnte bereits in der 4. Saison der Elektrorennserie sein. Im vergangenen Jahr startete Mahindra einen Wettbewerb, bei dem Fans eine Rennstrecke in den Straßen von Delhi entwerfen sollten und bekam schon sehr bald auch Unterstützung von der Regierung.

Nach Rennen der Asia Road Racing Championship [ARRC] und der FIA Asia Pacific Rally Championship [APRC] 2016 in Indien, hat der neue Präsident des APRC, Vicky Chandhok, bekanntgegeben, dass ein Komitee aufgestellt wurde, das die Möglichkeit der Austragung einer Runde der WRC in der Saison 2019 überprüfen soll.

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