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Formel E Berlin 2: Ein gutes Ergebnis für DS-Penske in Deutschland

Nach P2 vom Samstag fuhr Jean-Eric Vergne auch am Sonntag in Berlin in die Top 10 - Jaguar und Porsche bleiben die Marken, die es für DS Automobiles zu schlagen gilt

Formel E Berlin 2: Ein gutes Ergebnis für DS-Penske in Deutschland

Alles beim Alten in der Formel E, zumindest fast. Am Sonntag empfing der Flugplatzkurs in Berlin-Tempelhof die Teams und Fahrer der Formel E zum zweiten Rennen des Double-Headers beim E-Prix von Berlin 2024. Nach dem Rennen vom Samstag hatten die Teams über Nacht hart gearbeitet, um ihre Energiestrategie für das zweite Rennen des Wochenendes zu verfeinern.

An der Spitze des Starterfeldes sorgte das Andretti-Team für eine Überraschung. Denn nachdem sie am Vortag von den letzten Plätzen aus gestartet waren, standen die Porsche-betriebenen Fahrzeuge am Sonntag in den ersten beiden Reihen, abwechselnd mit den beiden Jaguar-Boliden.

Stoffel Vandoorne (DS-Penske), der am Samstag als Zweiter gestartet war, ging nach knapper Viertelfinalniederlage gegen Norman Nato (Andretti) vom achten Startplatz ins Rennen, knapp vor seinem Teamkollegen Jean-Eric Vergne. Der Franzose hatte den Einzug ins Viertelfinale um lediglich neun Tausendstelsekunden verpasst.

 

Bei 38 zu fahrenden Runden - zwei weniger als am Samstag - war die Energiestrategie eine etwas andere. Mit Ausnahme von Nick Cassidy (Jaguar) zog die gesamte zweite Hälfte des Feldes bereits eine Runde nach dem Erlöschen der Startampel den Attack-Mode, dessen Zone sich in Berlin in Kurve 2 befindet. Das Feld wirkte auseinandergezogen, aber das Tempo war höher.

Wie schon zwei Wochen zuvor in Monaco, so waren die Autos in der Anfangsphase des Rennens nach Teams "sortiert": Jaguar, Porsche (einschließlich des Kundenteams Andretti) und DS-Penske setzten sich an die Spitze des Feldes.

Nach einem Drittel der Renndistanz hatten die beiden DS E-TENSE FE23 etwas weniger Energie verbraucht als der Durchschnitt. Sie hatten noch zwei Prozent mehr Energie in ihren Batterien. Doch dann gab es eine erste Safety-Car-Phase, weil Maximilian Günther (Maserati) von der Strecke abgekommen war.

Ein unerwartetes Ende des Rennens

Nach dem Restart musste der Kampf zwischen den vier Porsche, den beiden Jaguar und auch den beiden Nissan gewonnen werden. Die DS-Penske-Piloten fuhren taktisch und nutzten die gute Performance ihrer französisch-amerikanischen Formelautos. Doch eine Berührung zwischen Stoffel Vandoorne und Sacha Fenestraz (Nissan) sorgte für eine Beschädigung.

Stoffel Vandoorne

Für Stoffel Vandoorne war am Sonntag nach Kollision nichts zu holen

Foto: DPPI

Vandoorne musste an die Box, was in der Formel E jede Hoffnung auf Punkte zunichte macht. Ein zweites Mal musste das Safety-Car ausrücken, um Fenestraz' Nissan nach einer Berührung mit Andretti-Pilot Norman Nato zu bergen.

Zu Beginn des letzten Drittels verlängerte die Rennleitung die Distanz um drei Runden (tags zuvor waren es sechs zusätzliche Runden gewesen). Die meisten Autos trugen Blessuren zahlreicher Kollisionen davon. Und wie schon am Samstag wurde das Rennen in einer hart umkämpften Schlussphase entschieden.

Jean-Eric Vergne

Jean-Eric Vergne belegte am Sonntag P10 nach P2 vom Samstag

Foto: DPPI

Für Jean-Eric Vergne war es die Gelegenheit, sein Punktekonto aufzustocken, als mehrere Autos im Mittelfeld in den letzten Kurven kollidierten. In diesem Moment nutzte der Franzose seine Erfahrung, um sich vor den Angriffen der Fahrer zu schützen, die nichts zu verlieren zu haben schienen.

Vergne holte mit P10 den letzten WM-Punkt. Die Elektrorennserie Formel E ist zweifelsohne eine Disziplin, in der Überholmanöver sehr häufig vorkommen, ebenso wie das Fahren mit Berührungen ...

Das nächste Rennwochenende der Formel-E-Saison 2024 findet zum ersten Mal auf dem Shanghai International Circuit in China statt. Dort steht am letzten Mai-Wochenende wiederum ein Double-Header bestehend aus zwei Rennen (Samstag und Sonntag) auf dem Programm.

Logos: ABB, Formel E, DS Automobiles

Weiter geht es für DS-Penske in der Formel E in zwei Wochen in China

Foto: DPPI

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe eines Produktionskostenzuschusses von DS Automobiles ermöglicht. Eine inhaltliche Einflussnahme von DS auf den Beitrag fand nicht statt.

Mit Bildmaterial von DPPI.

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