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Formel E Portland 2

Formel E Portland 2: Erfolgreiches Wochenende für DS-Penske

Nach Rang drei am Samstag legt DS-Penske-Pilot Jean-Eric Vergene am Sonntag beim Formel-E-Rennen im Portland mit der Poleposition nach

Formel E Portland: Erfolgreiches Wochenende für DS-Penske

Nach einem beeindruckenden dritten Platz im Formel-E-Rennen am Samstag in Portland gewann DS-Penske-Pilot Jean-Eric Vergne am Sonntagmorgen zum 17. Mal das Qualifying. Damit ist er der Rekordhalter in Sachen Polepositions in der Formel E.

Die Streckenbedingungen am Sonntagmorgen waren etwas anders als am Vortag. Nach dem ersten Rennen hatte es geregnet. So zeigte das Thermometer in den frühen Morgenstunden nur 16 Grad Celsius an. Im Training gingen die Fahrer zunächst vorsichtig zu Werke, aber der Grip war relativ gut. Vergne und Stoffel Vandoorne hielten sich in ihren beiden DS E-TENSE FE23 in der ersten Hälfte der Session zurück, steigerten sich aber gegen Ende. Eine gelbe Flagge in Kurve 11, die auf eine ungewöhnlich rutschige Oberfläche hinwies, veranlasste das gesamte Starterfeld zu einer vorsichtigeren Fahrweise.

Um 9.40 Uhr ging die erste Gruppe zum Qualifying auf die Strecke. Vergne nahm daran teil, und diesmal fand der zweifache Champion eine freie Runde. Er qualifizierte sich mit der zweitschnellsten Zeit seiner Gruppe für das Viertelfinale, nur zwölf Tausendstel hinter dem Envision von Robin Frijns. Später zeigte Vandoorne, wie gut sein DS E-TENSE FE23 funktioniert und wurde Fünfter in seiner Gruppe, nur eine Zehntelsekunde hinter dem Porsche von Pascal Wehrlein.

 

Vergne fuhr eine sehr gute Runde gegen den Jaguar von Nick Cassidy und qualifizierte sich für das Halbfinale. Dort traf der Franzose auf Robin Frijns, den er im Kampf um den Einzug ins Finale besiegte. Dort stand ihm Antonio Felix Da Costa, der Sieger des Vortages, gegenüber. Die beiden hatten sich bereits viermal in der gleichen Konstellation miteinander gemessen, dreimal zu Gunsten des Franzosen.

Am Ende des Finales sicherte sich Vergne seine 17. Poleposition in der Formel E und ist damit Rekordhalter in dieser Disziplin. "Ich habe bis zur letzten Kurve daran geglaubt, ich habe in dieser Runde wirklich alles gegeben", sagt Vergne, als er gerade aus seinem von DS Performance vorbereiteten elektrischen Einsitzer gestiegen war. "Jetzt müssen wir ein kluges Rennen fahren, um so viele Punkte wie möglich für das Team zu holen."

Die Kunst des Energiemanagements

Das Rennen wurde mit einer Runde weniger als am Vortag ausgetragen. Und mit 26 statt 27 Runden war die Energiestrategie aufgrund der am Vortag gesammelten Daten eine ganz andere. Das Rennen begann mit einem höheren Tempo und einem harten Kampf im Feld. Während Vergne einen Platz an der Spitze halten konnte, lag der andere DS-Penske von Vandoorne knapp außerhalb der Top 10.

Stoffel Vandoorne

Stoffel Vandoorne

Foto: DPPI

Auf dieser sehr schnellen Strecke sind Überholmanöver keine Seltenheit und die Dynamik der Strecke sorgt für ständige Positionswechsel. In 4 Runden gab es bereits vier Führungswechsel.

Das Geheimnis des Sieges liegt darin, in den Top 3 zu bleiben, um Energie zu sparen und im richtigen Moment die Führung zu übernehmen. Man kann auch versuchen, einen Ausreißversuch zu starten, auch auf die Gefahr hin, dass man wegen Energiemangels wieder eingeholt. Auch ein Safety-Car kann diese Strategie durchkreuzen.

Jean-Eric Vergne

Jean-Eric Vergne

Foto: DPPI

Genau das geschah knapp zehn Runden vor Schluss, als die Strecke von Trümmerteilen befreit werden musste. Das Rennen wurde daraufhin um eine Runde verlängert, was die Energiestrategien der Führenden durcheinander brachte. Am besten kamen damit die Porsche und Jaguar sowie drs DS-Penske von Vergne zurecht, der die Ziellinie als Fünfter überquerte. Wie schon seit Beginn der Saison bleibt DS Automobiles der einzige Hersteller, der den deutschen und britischen Werksteams Paroli bieten kann.

Das Saisonfinale der Formel E finden am 20. und 21. Juli in London (England) statt.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe eines Produktionskostenzuschusses von DS Automobiles ermöglicht. Eine inhaltliche Einflussnahme von DS auf den Beitrag fand nicht statt.

Mit Bildmaterial von DPPI.

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