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Formel E Schanghai 1

Formel E Schanghai 1: Jean-Eric Vergne holt von der Pole gute Punkte

Jean-Eric Vergne holte die 16. Pole seiner Formel-E-Karriere für das erste der beiden Rennen beim E-Prix von Schanghai und liegt damit gleichauf mit Sebastien Buemi

Formel E Schanghai 1: Jean-Eric Vergne holt von der Pole gute Punkte

Am Shanghai International Circuit in China hatten die Formel-E-Fahrer in der brütenden Hitze des Freitagnachmittags zunächst die Gelegenheit, die Strecke zu Fuß zu erkunden. Das ist eine wichtige Einheit auf jeder Strecke - besonders auf einer neuen - und ermöglicht es ihnen, sich ein Bild davon zu machen, was sie zuvor im Simulator wahrgenommen haben.

In den Freien Trainings am Samstagmorgen konnten sich die Fahrer dann überzeugen, mit welcher Art von Strecke sie es zu tun haben. Jean-Eric Vergne war auf der Höhe des Geschehens und fuhr im ersten Training die drittschnellste Zeit, im zweiten Training belegte er mit seinem DS E-TENSE FE23 von DS-Penske den ersten Platz.

Etwas später am Vormittag bestätigte sich der Trend: Beide DS-Penske-Piloten qualifizierten sich für das Viertelfinale. "JEV" eroberte die Pole vor Nissan-Pilot Oliver Rowland. "Natürlich ist es großartig, hier auf der Pole zu stehen", sagte Vergne. "Das Qualifying war nicht einfach, es ist sehr rutschig und man musste sehr vorsichtig sein, um keine Fehler zu machen. Es war also schwierig, aber ich bin sehr glücklich."

Die richtige Strategie, um Punkte zu sichern

Zu Beginn des Samstagsrennens bildeten die Pole von Vergne und der achte Startplatz seines DS-Penske-Teamkollegen Stoffel Vandoorne eine gute Paarung. Das Formel-E-Layout der Strecke in Schanghai bietet wenig Möglichkeiten zur Regeneration von Energie. Gleichzeitig ist der Kurs derjenige, auf dem die Fahrer am wenigsten "regulatorische" Energie aufwenden müssen. Dieser Cocktail sorgte für ein komplexes Rennen.

 

Auf etwas mehr als drei Kilometern und in zwölf Kurven pro Runde kann viel passieren. Vor allem die beiden DS-Penske-Autos hatten mehrere Berührungen. Außerdem ist auf dieser Art von Rennstrecke der Moment, in dem man den Attack-Mode aktiviert, entscheidend. Wenn man nahe an der Spitze des Rennens bleibt und gleichzeitig einen hohen Energieverbrauch vermeidet, kann sich der Plan auszahlen.

Das Feld lag ziemlich eng beieinander, die ersten zwölf Fahrer fuhren innerhalb von fünf Sekunden. Es gab viele Positionswechsel im Feld, und die Breite der Strecke bedeutet, dass sich manchmal vier oder fünf Autos auf engstem Raum einer Kurve nähern.

Nach der Hälfte des Rennens hatte jeder Fahrer noch 53 bis 54 Prozent seiner Batteriekapazität übrig. Auf den Bildschirmen der Ingenieure war erkennbar, dass sich alles in den letzten sieben Runden abspielen würde. Das Tempo des Rennens begann sich zu erhöhen. Die Fahrer-Ingenieur-Duos suchten nach dem besten Moment, um zu attackieren.

Stoffel Vandoorne

Stoffel Vandoorne verpasste die Top 10 auf der Strecke knapp

Foto: DPPI

Die letzten Runden erlaubten es Polesetter Vergne, der erneut Opfer mehrerer Berührungen war und einen beschädigten Frontflügel davontrug, nicht mehr, sich voll zu entfalten. Schließlich überquerte "JEV" die Ziellinie als Siebter, während Teamkollege Vandoorne auf P11 landete. Gewertet wurden die beiden auf P6 und P9.

Am Sonntag wird die Strecke wieder für die 22 Formel-E-Piloten geöffnet sein. Bis dahin werden sie mit ihren Teams auf Grundlage der am Samstag gesammelten Daten an ihrer Energiestrategie arbeiten.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde mithilfe eines Produktionskostenzuschusses von DS Automobiles ermöglicht. Eine inhaltliche Einflussnahme von DS auf den Beitrag fand nicht statt.

Mit Bildmaterial von DPPI.

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