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Formel-E-Testfahrten Valencia: Probleme bei Mercedes und Porsche

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Formel-E-Testfahrten Valencia: Probleme bei Mercedes und Porsche
Autor:
Co-Autor: Alex Kalinauckas
15.10.2019, 17:44

Das Formel-E-Feld präsentierte sich am ersten Testtag dicht zusammen - Bestzeit für Sam Bird, Mercedes und Porsche mit technischen Problemen

Sam Bird (Virgin) hat sich die erste Tagesbestzeit bei den Testfahrten der Formel E 2019/20 geholt. Der 32-Jährige umrundete in seinem Virgin-Audi den umgebauten Circuit Ricardo Tormo bei Valencia in 1:15.570 Minuten. Er verdrängte Maximilian Günther (BMW-Andretti; 2.) in letzter Sekunde.

Der BMW-Neuzugang hatte die Bestzeit am Vormittag in 1:15.926 Minuten markiert. Das sollte am Nachmittag die Bestzeit bleiben, bis Sebastien Buemi (Nissan e.dams; 6.) diese Marke in 1:15.882 Minuten unterbot. Kurz vor Ende setzte jedoch eine Reihe neuer Bestzeiten ein, die Buemi noch auf P6 zurückwerfen sollte. Günther selbst steigerte sich noch auf 1:15.663 Minuten.

Antonio Felix da Costa (DS Techeetah) beendete den Tag auf der dritten Position in 1:15.681 Minuten, gefolgt von Mitch Evans (Jaguar; 4.) und Titelverteidiger Jean-Eric Vergne (DS Techeetah; 5.).

Die Top 10 komplettierten Oliver Rowland (Nissan e.dams; 7.), Pascal Wehrlein (Mahindra; 8.), Robin Frijns (Virgin; 9.) und Daniel Abt (Audi; 10.). Insgesamt landeten 16 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

 

De Vries und Jani verpassen Nachmittag (fast) komplett

Probleme hatten die beiden Neueinsteiger Mercedes und Porsche: Beide zeichneten sich in der Vormittagssession für jeweils eine Rote Flagge verantwortlich. Neel Jani stoppte 20 Minuten vor der Mittagspause am Boxenausgang und fuhr am Nachmittag gar nicht mehr raus. Teamkollege Andre Lotterer kam auf die 14. Position mit 0,912 Sekunden Rückstand auf die Spitze.

Bei Mercedes waren die Probleme größer: Nyck de Vries blieb am Vormittag in Kurve 10 liegen. Ein technisches Problem sorgte für eine durchgebrannte Sicherung an der Batterie. Auch am Nachmittag konnte der neue Formel-2-Meister nur drei Runden ganz am Ende abspulen. Die Untersuchung dauerte fast den gesamten Nachmittag an.

Sein Teamkollege Stoffel Vandoorne kam ohne Probleme durch, war als 22. allerdings 1,881 Sekunden langsamer als Sam Bird. Kurz vor Beginn des Tests hatte Mercedes noch den letztjährigen HWA-Piloten Gary Paffett als Entwicklungs- und Ersatzfahrer bekanntgegeben.

Zwei weitere Unterbrechungen wurden von James Calado (Jaguar) ausgelöst: Am Vormittag durchbrach er die Schikane auf der Start/Ziel-Geraden. Am Nachmittag blieb sein Jaguar I-Type 4 ebenfalls am Boxenausgang stehen.

Am Rande der Testfahrten hat auch der chinesische Hersteller Nio sein Fahreraufgebot für die Saison bekanntgegeben: Oliver Turvey bleibt dem Team erhalten, Tom Dillmann wurden hingegen gegen Qing-Hua Ma ausgetauscht. Nio hat mit Shanghai Lisheng Racing einen neuen Entwicklungspartner gefunden, der auch ins Team investiert hat. Turvey kam am Vormittag nur auf vier Runden, Ma hängt zeitlich noch deutlich hinterher.

Die Testfahrten werden am Mittwoch fortgesetzt. Dann wird am Nachmittag auch wie im Vorjahr ein simuliertes Rennen stattfinden.

 

Ergebnis Formel-E-Testfahrten Valencia, Dienstag

01. Sam Bird (Virgin-Audi) - 1:15.570 Minuten (66 Runden)

02. Maximilian Günther (BMW) +0,093 Sekunden (89)

03. Antonio Felix da Costa (DS Techeetah) +0,111 (66)

04. Mitch Evans (Jaguar) +0,154 (75)

05. Jean-Eric Vergne (DS Techeetah) +0,228 (80)

06. Sebastien Buemi (e.dams-Nissan) +0,312 (60)

07. Oliver Rowland (e.dams-Nissan) +0,372 (64)

08. Pascal Wehrlein (Mahindra) +0,405 (72)

09. Robin Frijns (Virgin-Audi) +0,511 (64)

10. Daniel Abt (Audi) +0,514 (62)

11. Alexander Sims (BMW) +0,527 (93)

12. Lucas di Grassi (Audi) +0,570 (61)

13. Nico Müller (Dragon-Penske) +0,828 (80)

14. Andre Lotterer (Porsche) +0,912 (75)

15. Edoardo Mortara (Venturi-Mercedes) +0,967 (60)

16. Jerome D'Ambrosio (Mahindra) +0.982 (50)

17. Felipe Massa (Venturi-Mercedes) +1,010 (58)

18. Brendon Hartley (Dragon-Penske) +1,128 (81)

19. Oliver Turvey (Nio) +1,297 (37)

20. James Calado (Jaguar) +1,446 (66)

21. Neel Jani (Porsche) +1,773 (30)

22. Stoffel Vandoorne (Mercedes) +1,881 (66)

23. Nyck de Vries (Mercedes) +2,084 (16)

24. Qing-Hua Ma (Nio) +4,650 (48)

Mit Bildmaterial von LAT.

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Urheber Heiko Stritzke