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HWA erleichtert: Erste Pole und erste Punkte in der Formel E

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HWA erleichtert: Erste Pole und erste Punkte in der Formel E
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11.03.2019, 07:10

Bei HWA freut man sich über die ersten Punkte in der Formel E und die überraschende Pole-Position von Stoffel Vandoorne - Es hätte aber mehr sein können

Gemischte Gefühle bei HWA: Der deutsche Rennstall hat beim Formel-E-Rennen in Hongkong die ersten Punkte mitnehmen können, doch angesichts der guten Ausgangsposition nach dem Qualifying wären noch deutlich mehr als "nur" sieben Zähler drin gewesen. "Ein sehr frustrierendes Ende des Wochenendes hier", sagt Stoffel Vandoorne enttäuscht.

Der Belgier konnte sich im verregneten Qualifying souverän die Pole-Position und damit auch seine ersten drei Zähler sichern - es waren zudem die ersten Punkte für HWA in der Elektromeisterschaft. "Darauf können wir wirklich stolz sein, wir haben erneut einige große Schritte vorwärts gemacht", sagt er. Doch im Rennen wendete sich das Blatt schnell.

Schon vor der ersten Kurve war Vandoorne die Führung an Oliver Rowland los, weitere Plätze folgten. Später musste er sein Fahrzeug mit einem Defekt an der Antriebswelle abstellen. "Auf die Probleme im Rennen hatten wir keinen Einfluss, es ist wirklich sehr schade", seufzt er. "Aber wir können hoch erhobenen Hauptes aufs nächste Rennen blicken. Wir haben gezeigt, zu was wir fähig sind."

Teamkollege Gary Paffett sorgte als Achter für das erste Top-10-Ergebnis des Rennstalls - auch für den Briten waren es die ersten vier Zähler. Doch angesichts von Startplatz vier ist auch Paffett nicht ganz zufrieden: "P8 nach dem vierten Startplatz ist schon eine leichte Enttäuschung", sagt er. "Aber auf trockener Strecke waren unsere Autos nicht so stark. Wir konnten hier keine Erfahrungen auf dem Trockenen sammeln, so wurde es ein hartes Rennen."

Das Fazit fällt am Ende aber dennoch gut aus: "Wir haben es ins Ziel geschafft, ich habe meine ersten Punkte in der Formel E geholt, auch das Team hat seine ersten Punkte geholt. So ist das auf jeden Fall ein Schritt vorwärts, auch wenn wir uns nach dem Qualifying noch mehr erhofft hatten. Deshalb bin ich insgesamt nach diesem Wochenende sehr zufrieden", so Paffett.

"Nach diesem Renntag haben wir gemischte Gefühle", sagt auch Teamchef Ulrich Fritz. Er freut sich über die Pole und die Punkte, ärgert sich aber zeitgleich über die Probleme. "Für die kommenden Rennen müssen wir an unserer Rennpace und an der Verlässlichkeit des Autos arbeiten, aber es ist ein schönes Gefühl, dass wir uns Rennen für Rennen verbessern."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel E
Event Hongkong
Fahrer Gary Paffett , Stoffel Vandoorne
Teams HWA AG
Urheber Norman Fischer