Lucas di Grassi im Formel-E-Auto am Nordpol

Mit der Aktion eines Formel-E-Autos auf einer Eiskappe in der Arktis wollte der Brasilianer auf die Erderwärmung aufmerksam machen, die neue Rekordwerte erreicht hat.

Di Grassi fuhr das Auto oberhalb des Polarkreises nördlich von Grönland. "Das war so ein wunderschöner, friedlicher Ort", sagte der Brasilianer. "Hierher zu kommen und zu sehen, wie riesig die Eiskappe ist und wie die Erderwärmung sie verändert, sie zum Schmelzen bringt, lässt mich das, was wir in der Formel E tun und wie wichtig es ist, elektrische Autos zu fahren, in einem ganz anderen Licht sehen."

 

Formel-E-Geschäftsführer Alejandro Agag erklärte, er habe vier Kinder und "die Zukunft des Planeten hängt davon ab, ob wir die Auswirkungen des menschlichen Lebens auf die Umwelt und das Klima kontrollieren können." Deshalb müsse etwas für den Umweltschutz getan werden, und jeder könne etwas tun. "Wir tun etwas für den Motorsport, andere Leute können von da aus etwas tun, wo sie im Leben stehen."

Fürst Albert von Monaco, dessen Stiftung die Aktion gemeinsam mit der grönländischen Regierung unterstützte, zeigte sich als großer Befürworter der Formel E. "Meine Stiftung erkennt die Rolle an, die Elektrofahrzeuge auf die Reduzierung von Treibhausgasen haben können und wir glauben, dass die Formel E eine neue Generation von Autofahrern dazu inspirieren kann, elektrisch zu fahren und der globalen Erwärmung durch öffentliche Veranstaltungen wie diese entgegenzutreten."

Mit Informationen von Charles Bradley

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