Stéphane Sarrazin: „Das Team hat einen tollen Job gemacht“

In Putrajaya fuhr Stéphane Sarrazin vom letzten auf den vierten Platz und lobt sein Team Venturi über den grünen Klee für die perfekte Arbeit, die ihm dieses Kunststück ermöglicht hat.

Startplatz 2 brachte dem Franzosen kein Glück. Nachdem sein Auto in der Startaufstellung streikte, musste er aus der Boxengasse als Letzter dem Feld hinterher hetzen. Am Ende überquerte die Ziellinie dann jedoch als Vierter und feierte sein bisher bestes Ergebnis in der Formel E.

„Ich habe mich geärgert. Es ist schwer zu akzeptieren, wenn man aus einer so guten Position nichts machen kann,“ sagt Sarrazin. „Ich habe aber getan, was ich immer tue, und das ist kämpfen und nicht aufgeben. Am Ende hat unser Team einen tollen Job gemacht und es hat sich ausgezahlt.“

Ganz ohne das Zutun seiner Konkurrenten vor ihm, die aufgrund der klimatischen Verhältnisse vorzeitig die Segel streichen musste, hätte der Venturi-Pilot es aber nicht so weit nach vorne geschafft.

Deshalb war die Vorbereitung auf die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit in Malaysia, inklusive zahlreicher Simulationen und genauer Anpassung der Software, der Schlüssel zum Erfolg.

„Man muss das auch während des gesamten Rennens immer wieder neu anpassen, um eine Überhitzung und einen zu hohen Energieverbrauch zu verhindern,“ bestätigt Renningenieur Eric Prada. „Je nach Situation müssen auch die Fahrer ihren Fahrstil etwas ändern.“

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