Formel E
Formel E
22 Nov.
-
22 Nov.
Event beendet
23 Nov.
-
23 Nov.
Event beendet
17 Jan.
-
18 Jan.
Nächstes Event in
32 Tagen
R
Mexiko-Stadt
14 Feb.
-
15 Feb.
Nächstes Event in
60 Tagen
R
Marrakesch
27 Feb.
-
29 Feb.
Nächstes Event in
73 Tagen
R
20 März
-
21 März
Nächstes Event in
95 Tagen
03 Apr.
-
04 Apr.
Nächstes Event in
109 Tagen
R
17 Apr.
-
18 Apr.
Nächstes Event in
123 Tagen
R
02 Mai
-
03 Mai
Nächstes Event in
138 Tagen
R
Jakarta
05 Juni
-
06 Juni
Nächstes Event in
172 Tagen
R
Berlin
20 Juni
-
21 Juni
Nächstes Event in
187 Tagen
R
New York
10 Juli
-
11 Juli
Nächstes Event in
207 Tagen
R
London 1
25 Juli
-
25 Juli
Nächstes Event in
222 Tagen
R
London 2
26 Juli
-
26 Juli
Nächstes Event in
223 Tagen
Details anzeigen:

Wie in der Formel 1: Mercedes schon nach erstem Formel-E-Event vorn

geteilte inhalte
kommentare
Wie in der Formel 1: Mercedes schon nach erstem Formel-E-Event vorn
Autor:
24.11.2019, 08:44

Mercedes konnte beim ersten Formel-E-Wochenende seiner Geschichte zwei Podestplätze holen und Riad als Gesamtführender verlassen

Mercedes knüpft an die Erfolge aus der Formel 1 an und fährt gleich bei seinen ersten beiden Rennen in der Formel E in Riad auf das Podest. Die Silberpfeile waren erst zu dieser Saison in die Elektrorennserie eingestiegen, doch beim Saisonauftakt konnte man zwei dritte Plätze durch Stoffel Vandoorne bejubeln. Ein sechster Platz durch Nyck de Vries sorgt dafür, dass Mercedes als Führender aus Saudi-Arabien abreist.

"Wow, was für ein Debüt", strahlt Teamchef Ian James. "Die Plätze drei und sechs in unserem ersten Rennen sind weit mehr, als wir erwartet hatten. Das ist eine riesige Belohnung für das gesamte Team."

Besonders Vandoorne konnte beim ersten Auftritt von Mercedes überzeugen. Der Belgier nutzte seine Vorerfahrung aus dem vergangenen Jahr und fuhr gleich im ersten Rennen zu Rang drei. Im zweiten Lauf wurde es zunächst der vierte Platz, bevor eine nachträgliche Strafe gegen Maximilian Günther noch den zweiten Podestplatz brachte.

Vandoorne: "Unglaubliche Leistung"

"Erstes Rennen, erstes Podium: das ist eine unglaubliche Leistung des gesamten Teams", lobt er. "Hinter uns liegt eine ereignisreiche Saisonvorbereitung, in der es nicht einfach war, alles auf den Punkt hinzubekommen. Jetzt mit einem Podestplatz in die Saison zu starten, ist fantastisch für uns alle."

 

Am Freitag legte er noch mit einem starken Qualifying den Grundstein für den Erfolg, am Samstag aber musste sich der ehemalige Formel-1-Pilot erst von Startplatz elf nach vorne kämpfen. "Ich war am Start zunächst geduldig und hatte danach eine gute Pace", sagt er. "Auch konnte ich etwas Energie sparen und den Attack-Mode einsetzen, als ich einen Abstand zu meinen Verfolgern hatte, sodass ich dadurch nicht allzu viele Positionen verloren habe."

Auch mit dem vielen Safety-Car-Phasen und Restarts galt es richtig umzugehen - und das meisterte Vandoorne souverän. Teamkollege Nyck de Vries wurde eine solche aber am Samstag zum Verhängnis. Nach einem guten sechsten Platz zum Auftakt, kam er auf dieser Position auch am Samstag ins Ziel, doch weil er nach dem Safety-Car zu früh überholt hatte, fiel er noch aus den Punkten.

Mercedes ruht sich nicht aus

"Abgesehen von meiner Strafe bin ich mit dem heutigen Rennen und unserem Debütwochenende zufrieden", sagt der frischgebackene Formel-2-Meister, der am kommenden Wochenende noch den Saisonabschluss in Abu Dhabi bestreitet. "Wir haben viel Zeit damit verbracht, uns auf dieses Wochenende und den Beginn dieses neuen Kapitels vorzubereiten und das Team hat eine richtig gute Leistung gezeigt."

Mit Platz eins nach dem ersten Wochenende hätte bei Mercedes auf jeden Fall keiner gerechnet. 38 Punkte sind eine deutlich bessere Ausbeute, als man im Vorfeld erwarten konnte. "Das Team hat eine außergewöhnlich starke Leistung gezeigt", lobt Teamchef James. "Ich bin auf jeden Einzelnen wahnsinnig stolz, ganz besonders auf unsere Fahrer, die sich beide nach vorne gekämpft haben."

Doch wie man es von den Silberpfeilen in der Formel 1 kennt, will man sich auf seinen Erfolgen nicht ausruhen: "Beide Ergebnisse zeigen, dass wir uns als Team auf einem vielversprechenden Weg befinden. Aber bis zum nächsten Rennen müssen wir wieder alles ganz genau ansehen und uns weiter verbessern", so der Teamchef. "Wir haben schließlich noch zwölf Rennen vor uns."

Mit Bildmaterial von LAT.

Maximilian Günther hadert mit bitterer Strafe: "Gab kein Zurück mehr"

Vorheriger Artikel

Maximilian Günther hadert mit bitterer Strafe: "Gab kein Zurück mehr"

Nächster Artikel

Freigabe trotz Bergungsarbeiten: Rennleiter erklärt Traktor-Panne

Freigabe trotz Bergungsarbeiten: Rennleiter erklärt Traktor-Panne
Kommentare laden