ADAC GT Masters Hockenheim 2021: Marciello Schnellster im 2. Training

Raffaele Marciello bringt den Landgraf-Mercedes-AMG im zweiten Freien Training auf dem Hockenheimring an die Spitze - Bestzeit vom Vormittag bleibt unangetastet

ADAC GT Masters Hockenheim 2021: Marciello Schnellster im 2. Training

Mercedes-AMG-Pilot Raffaele Marciello fuhr im zweiten Freien Training des ADAC GT Masters in Hockenheim die beste Rundenzeit. Dem Italiener, aktuell zusammen mit Partner Maximilian Buhk mit 18 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze Gesamtvierter, gelang in der 45-minütigen Session mit 1:38.543 Minuten die Bestmarke. Bereits kurz vorher hatte er sich mit 1:38.686 Minuten an die Spitze des Zeitentableaus gesetzt.

Ergebnisse ADAC GT Masters Hockenheimring 2021

"Platz eins fühlt sich natürlich gut an", so der Italiener. "Wenn man Schnellster ist, bedeutet es in der Regel, dass alles gut läuft. Aber wirklich zählt es erst morgen im Qualifying. Das Ziel ist es, dann so weit wie möglich vorn zu stehen. Im Titelkampf kommt es an diesem Wochenende darauf an, mehr Punkte zu holen als unsere Gegner. Wir werden unser Bestes geben."

Platz zwei ging mit einer Zeit von 1:38.708 Minuten an Lokalmatador Markus Winkelhock, der sich im Audi R8 LMS von Car Collection Motorsport mit Florian Spengler - ebenfalls Schwabe und aktuell Führender der Trophy-Wertung - abwechselt.

Dahinter fuhren die Markenkollegen Charles Weerts/Dries Vanthoor vom Team WRT auf Platz drei. Ihre Bestzeit: 1:38.752 Minuten. Vierte wurden Titelverteidiger Christian Engelhart und Thomas Preining (Team Bernhard, 1:38.846 Minuten) im schnellsten Porsche 911 GT3 R. Dahinter platzierten sich Jusuf Owega und Patric Niederhauser (Phoenix Racing) in einem weiteren Audi als Fünfte.

Die Tagesbestzeit ging am Freitag an Lamborghini-Werksfahrer Franck Perera, der im ersten Freien Training mit 1:38.206 Minuten knapp 0,3 Sekunden schneller war als Marciello. "Es war ein guter Tag. Es ist ziemlich kalt, weshalb wir das Set-up vom gestrigen Testtag anpassen mussten."

"Das Team hat aber einen guten Job gemacht. Wir sind ziemlich zufrieden. Die Konkurrenz ist wieder sehr hart, aber wir wollen das bestmögliche Ergebnis einfahren, um Lamborghini im Titelkampf zu helfen. Mein Ziel ist es, wieder um die Pole zu kämpfen."

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Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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