ADAC GT Masters Nürburgring: AMG-Dominanz geht weiter - Engel auf Pole

Auch Maro Engel stellt den Landgraf-Mercedes #48 auf die Pole am Nürburgring - Durch Gridstrafen holt die AMG-Fraktion am Sonntag eine Vierfach-Pole

ADAC GT Masters Nürburgring: AMG-Dominanz geht weiter - Engel auf Pole
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Mercedes-AMG diktiert auch am Sonntag das Geschehen beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring: Im zweiten Qualifying landeten vier AMG GT3 in den Top 6, durch Gridstrafen wird daraus allerdings eine Vierfach-Pole für die Affalterbacher. Der beste Startplatz ging erneut an den Landgraf-Mercedes #48.

Maro Engel fuhr kurz vor Schluss die Bestzeit in 1:25.621 Minuten und verdrängte damit in der Schlussphase Ben Green im Schubert-BMW #10 (Green/Krütten) noch von der Spitze. Green wurde am Ende Zweiter.

"Wir haben schon erwartet, dass andere Hersteller näher rankommen. Und heute war es tatsächlich knapp. Der Nürburgring ist ein wenig mein Wohnzimmer und immer was besonderes. Immer ein schönes Gefühl, hierher zu kommen", sagt Engel.

Dritter wurde Jules Gounon im ZVO-Mercedes #4 (Gounon/Schiller), vor Frank Bird im zweiten Landgraf-Mercedes #84 (Bird/Seppänen) und Christopher Haase im Land-Audi #28 (Haase/S. Owega). Auf Rang sechs folgt Luca Stolz im ZVO-Mercedes #8 (Stolz/Marschalkowski).

Albert Costa im Emil-Frey-Lamborghini #63 (Costa/Aitken), Konsta Lappalainen im Emil-Frey-Lamborghini #14 (Wishofer/Lappalainen), Christopher Mies im Land-Audi #1 (Mies/Zimmermann) und Dennis Marschall im Rutronik-Audi #27 (Marschall/Schramm) komplettieren die Top 10.

Durch Gridstrafen ändert sich die Reihenfolge an der Spitze jedoch nochmal: Die Fahrzeuge von Green, Haase und Marco Mapelli im Paul-Lamborghini #71 (Mapelli/Paul) bekamen für verschiedene Vergehen eine Strafe von fünf Startplätzen aufgebrummt.

Green startet nach Anwendung der Strafen von P7, hinter Engel, Gounon, Bird, Stolz, Costa und Lappalainen. Für Haase wird es Startposition zehn. Zwischen ihm und Green liegen in der Startaufstellung noch Mies auf P8 und Marschall auf P9.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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