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Aust verlässt das ADAC GT Masters und macht GTC Race

Aus(t) die Maus: Rückzug aus dem ADAC GT Masters - Das Audi-Team bleibt aber der ADAC Plattform erhalten und wechselt ins GTC Race

Das ADAC GT Masters verliert einen Audi R8 LMS GT3: Aust Motorsport zieht sich aus der Deutschen GT-Meisterschaft zurück. Die Mannschaft von Frank Aust wird stattdessen mit zwei Fahrzeugen (unseren Informationen zufolge in unterschiedlichen Klassen) ins GTC Race wechseln, das im Rahmen des ADAC-Racing-Weekends fährt.

"Wir haben einfach gemerkt, dass es [im ADAC GT Masters] immer mehr in Richtung Werkssport geht", begründet Teamchef Frank Aust den Ausstieg gegenüber 'Motorsport.com Deutschland'. "Die Kosten im ADAC GT Masters überschlagen sich. Motorsport mit Gentlemen-Fahrern beziehungsweise Hobbypiloten ist dort nicht mehr gegeben."

Er wolle sich daher wieder auf GT3-Sport mit Amateuren konzentrieren: "Wir konzentrieren uns auf Kundensport, wo wir Gentlemen eine Plattform geben. Dort können sie Spaß haben und professionellen Motorsport mit einem Team erleben." Gleichzeitig solle es sich auch für seine Firma rechnen, ohne im Fokus oder unter Druck zu stehen.

Aust Motorsport ging von 2016 bis 2021 im ADAC GT Masters an den Start - anfänglich mit zwei, 2021 mit einem Auto. Im Jahr 2017 gelang Kelvin van der Linde und Markus Pommer ein Sieg am Nürburgring.

In dieser Zeit ging eine Reihe von Fahrern für Aust an den Start. Neben Pommer und van der Linde saßen Mikaela Aahlin-Kottulinsky, Marco Bonanomi, Pierre Kaffer, Xavier Maassen, Lukas Schreier, Steve Feige, Bas Schothorst, Sheldon van der Linde, Dennis Marschall, Patric Niederhauser, Nikolaj Rogivue, Frederic Vervisch, Christer Jöns, Maximilian Hackländer, Remo Lips, Christopher Dreyspring, Arlind Hoti, Wolfgang Triller, Stephane Tribaudini, Gosia Rdest, Hendrik von Danwitz, Rahel Frey, Markus Winkelhock und zuletzt Daniel Keilwitz und Sebastian Asch am Steuer.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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