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BMW-Pilot Ben Green vor Debüt im ADAC GT Masters: "Bin noch kein Profi"

Ben Green will sich 2022 im ADAC GT Masters als GT3-Rennfahrer etablieren: Der Schubert-BMW-Pilot hat noch viel in dieser Kategorie vor

Schubert Motorsport bringt in diesem Jahr zwei BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters an den Start. Neben der "Profi-Besatzung" Nick Catsburg/Jesse Krohn setzt man mit Niklas Krütten und Ben Green auf zwei junge Fahrer, die sich ihre Sporen im GT3-Sport erst noch verdienen müssen.

Der Brite Green geht entsprechend demütig an die Aufgabe in der Deutschen GT-Meisterschaft heran. Er empfahl sich durch den Titelgewinn in der DTM-Trophy im Vorjahr. Greens langfristiges Ziel ist es laut eigener Aussage, sich als Profi-Rennfahrer zu etablieren.

Am Ziel ist er durch den Aufstieg ins ADAC GT Masters jedoch noch nicht, glaubt der Brite. "Ich denke, es ist ein guter Schritt nach vorne", sagt er im Gespräch mit 'Motorsport.com'. "Schubert Motorsport ist ein sehr professionelles Team, und durch unser aktuelles Line-up kann ich von den Profis lernen und diesem Ziel näher kommen."

"Natürlich bin ich noch kein Profi. Aber ich denke, es ist ein guter Schritt hin zu diesem Ziel." Green hat sich voll und ganz dem GT-Rennsport verschrieben. Über die Britische GT-Meisterschaft ist er 2020 nach Deutschland gekommen, wo er zwei Jahre lang zu den Spitzenfahrern der DTM-Trophy zählte. Jetzt folgt der Schritt von GT4 zu GT3.

Green hofft, dass das Jahr im ADAC GT Masters der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Karriere in dieser Kategorie darstellt. "GT3 ist der Gipfel im GT-Rennsport, oder zumindest wird es das sein, sobald sich die Regeln ändern in Le Mans", so der BMW-Fahrer.

Ben Green will in die WEC

"Ich denke sowieso, dass es die höchste Ebene des GT-Rennsports ist, jetzt da man damit weltweit fährt." Daher hofft Green, eines Tages einen Werksvertrag bei einem Hersteller unterschreiben zu können und irgendwann bei den 24h-Rennen in Le Mans, Daytona und auf dem Nürburgring ganz oben auf dem Siegertreppchen zu stehen.

"WEC ist auch noch so ein Ziel", merkt Green an. "Das ist eine wirklich harte Meisterschaft, und auf Weltniveau zu fahren wäre wirklich gut. Vor allem, wenn GT3 kommt, denn das Starterfeld wird dann riesig sein, und voller schneller und erfahrener Fahrer."

Ben Green

Green teilt sich mit Niklas Krütten den Schubert-BMW #10

Foto: Alexander Trienitz

Gleichzeitig betont der junge Brite: "Ich habe noch viel zu lernen und werde das sicherlich noch für eine lange Zeit tun." Ein erster Schritt ist dafür das Engagement im ADAC GT Masters. Und Green könnte zusammen mit Niklas Krütten ein hartes Jahr bevorstehen.

Das junge Fahrer-Duo kam mit dem Schubert-BMW #10 in der Gesamtwertung der Testfahrten, gleichbedeutend mit dem Tagesergebnis vom Mittwoch, nicht über den 18. Platz hinaus. Auf die Bestzeit von Dennis Marschall, der mit einer Runde in 1:22.893 Minuten den Streckenrekord in Oschersleben unterbot, fehlten 0,719 Sekunden.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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