BoP ADAC GT Masters Lausitzring: Corvette und Audi müssen zuladen

Die SRO hat zwischen den Läufen des ADAC GT Masters in Zandvoort und auf dem Lausitzring die BoP überarbeitet - Callaway und Schubert kommen schlecht weg

BoP ADAC GT Masters Lausitzring: Corvette und Audi müssen zuladen

Schlechte Nachrichten für Callaway Competition: Vor dem Beginn der "heißen Phase" im ADAC GT Masters hat die GT3-Mutterorganisation SRO die Corvette C7 GT3-R schwerer gemacht. Gleiches gilt für den Audi R8 LMS GT3, was die Teams Rutronik, Phoenix, WRT, Car Collection, Land, Yaco und Aust betrifft.

Dagegen gibt es fünf Kilogramm weniger für den Lamborghini Huracan GT3: Dieser wird fünf Kilogramm leichter.

Bei beiden Strecken handelt sich es um den Streckentyp D der SRO, was niedriges Tempo und mittlerer Abtrieb bedeutet. Daher lassen sich genaue Vergleiche treffen.

Hinweis: In einer vorherigen Version dieses Artikels wurden falsche BoP-Zahlen abgebildet. Auf der entsprechenden ADAC-Website waren veraltete Daten aus dem Vorjahr missverständlich verlinkt, die wir übernommen haben. Der Fehler wurde inzwischen korrigiert.

Balance of Performance ADAC GT Masters Lausitzring 2021

Fahrzeug Mindestgewicht Restriktor Ladedruck Bodenfreiheit v/h Lambda
Audi R8 LMS GT3 1.320 kg (+5) 2x 40 mm - 65,5/128 mm 0,91
BMW M6 GT3 1.305 kg - 1,65-1,98 bar 93/93 mm 0,92
Corvette C7 GT3-R 1.310 kg (+5) 1x 52 mm - 65/72 mm 0,88
Lamborghini Huracan GT3 Evo 1.325 kg (-5) 2x 39 mm - 65,5/128 mm 0,89
Mercedes-AMG GT3 1.330 kg 2x 34,5 mm - 81/87 mm 0,92
Porsche 911 GT3 R 1.290 kg 2x 41,5 mm - 70/124 mm 0,88

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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