Drudi statt Kaffer: Rutronik ändert Fahrer für Sachsenring

Der ehemalige Sachsenring-Sieger Elia Erhart bekommt für das diesjährige Rennwochenende auf der Berg-und-Tal-Bahn einen neuen Teamkollegen

Drudi statt Kaffer: Rutronik ändert Fahrer für Sachsenring

Seit 2018 haben Erhart und Pierre Kaffer alle Läufe im ADAC GT Masters gemeinsam bestritten und sich am Steuer eines Audi R8 LMS abgewechselt. 2018 siegten sie zusammen auf dem Traditionskurs bei Hohenstein-Ernstthal. Nach genau 50 Rennen in Folge trennt sich nun das Duo für ein Wochenende.

Da Audi-Werksfahrer Kaffer mit einem Engagement in der 24h Series am Hungaroring verhindert ist, wird sich Erhart daher am Steuer des Fahrzeug mit der Startnummer 11 mit Mattia Drudi abwechseln. Der Italiener, der seit 2019 ebenfalls zum Fahrerkader von Audi Sport customer racing gehört, feiert damit ein Comeback in der Deutschen GT-Meisterschaft.

"Ich freue mich sehr darüber, wieder im ADAC GT Masters an den Start gehen zu können. Für mich wird es das erste Rennwochenende überhaupt am Sachsenring sein, daher wird es eine große Herausforderung werden. Aber mit Rutronik Racing habe ich ein starkes Team mit sehr viel Erfahrung um mich herum, was das Ganze deutlich einfacher machen wird. Ich bin gespannt, was wir zusammen erreichen können", so Drudi.

"Mattia ist gewissermaßen ein alter Bekannter, denn er war 2019 schon Teil unserer Mannschaft im ADAC GT Masters. Auch wenn er damals nicht mit mir, sondern zusammen mit Florian Spengler auf dem Schwesterfahrzeug unterwegs war, kennen wir uns aus dieser Zeit noch sehr gut. Dementsprechend freue ich mich darauf, dass ich mir nun erstmals mit ihm ein Auto teilen werde", so Erhart.

Teamchef Fabian Plentz freut sich für Drudi: "Mattia wird am Sachsenring erstmals für unser Team an den Start gehen. Er hat in den vergangenen Saisons oftmals gezeigt, dass er eine starke Performance abliefern kann. Mattia wird Pierre sicher professionell vertreten und gemeinsam mit Elia an das gute Resultat vom Lausitzring anknüpfen.?

Beim vorletzten Saisonlauf in Hockenheim Ende Oktober wird Kaffer wieder in das Cockpit des Audi mit der Nummer 11 zurückkehren.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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