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GT-Masters Nürburgring 2019: Franck Perera holt Regenpole für Lamborghini

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GT-Masters Nürburgring 2019: Franck Perera holt Regenpole für Lamborghini
18.08.2019, 09:18

In allerletzter Sekunde sicherte sich Lamborghini-Pilot Franck Perera im verregneten zweiten Qualifying auf dem Nürburgring die Pole-Position für das Sonntagsrennen

Nasse Bedingungen und Spannung bis zum Schluss: Das zweite Qualifying des GT-Masters auf dem Nürburgring bot am Sonntagmorgen Dramatik pur. Immer wieder wechselte in der 30-minütigen Session die Spitzenposition, ehe sich Lamborghini-Pilot Franck Perera mit seiner letzten, nur wenige Sekunden vor dem Ende des Qualifyings begonnenen schnellen Runde die Bestzeit holte.

Mit 1.38.672 Minuten verdrängte der Franzose von Grasser Tabellenführer Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS von HCB-Rutronik noch von der ersten Position - um lediglich sieben Tausendstelsekunden. Für Pereras Rennstall war es nach der Bestzeit von Mirko Bortolotti am Samstag die zweite Pole des Nürburgring-Wochenendes.

"Es war sehr spannend", so Perera, der zusammen mit Rolf Ineichen nach Most zum zweiten Mal in dieser Saison vom ersten Startplatz ins Rennen geht. "Man musste auf den Reifenverschleiß achten, da die Strecke zum Ende etwas abtrocknete und schneller wurde."

"Das Team sagte mir, ich solle auf meiner letzten schnellen Runde noch mal alles geben. Ich war mir nicht sicher, ob es klappen würde, habe aber dem Team vertraut. Es ist toll, für unsere Mannschaft und Lamborghini auf der Pole zu stehen. Mal sehen, was der Nachmittag bringt", so der Polesetter.

Hinter van der Linde und Partner Patric Niederhauser gehen als Dritte Matteo Cairoli und Adrien de Leener im besten Porsche ins Rennen. Cairoli hatte mehrmals das Qualifying angeführt, wurde aber in den Schlusssekunden noch zurückgeworfen.

Ergebnisse GT-Masters Nürburgring

Knapp dahinter folgen Klaus Bachler und Timo Bernhard im zweiten Neunelfer des Team75 Bernhard. Die Top 5 komplettierte mit Gaststarter Matt Campbell ein weiterer Porsche-Fahrer. Der Australier teilt sich den 911 GT3 R von Frikadelli mit Teamchef Klaus Abbelen.

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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