DTM
R
Spa
01 Aug.
-
02 Aug.
Nächstes Event in
26 Tagen
14 Aug.
-
16 Aug.
Nächstes Event in
39 Tagen
E-Sport
07 Juni
-
07 Juni
Event beendet
13 Juni
-
14 Juni
Event beendet
VLN
27 Juni
-
27 Juni
Event beendet
R
VLN 2
11 Juli
-
11 Juli
Nächstes Event in
5 Tagen
Formel E
R
Berlin 1
05 Aug.
-
05 Aug.
Nächstes Event in
30 Tagen
R
Berlin 2
06 Aug.
-
06 Aug.
Nächstes Event in
31 Tagen
WEC
13 Aug.
-
15 Aug.
Nächstes Event in
38 Tagen
R
8h Bahrain
19 Nov.
-
21 Nov.
Nächstes Event in
136 Tagen
Superbike-WM
31 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
25 Tagen
R
07 Aug.
-
09 Aug.
Nächstes Event in
32 Tagen
Rallye-WM
R
Estland
04 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
60 Tagen
R
Türkei
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
80 Tagen
NASCAR Cup
28 Juni
-
28 Juni
Event beendet
05 Juli
-
05 Juli
Rennen läuft . . .
MotoGP
17 Juli
-
19 Juli
FT1 in
11 Tagen
R
Jerez 2
24 Juli
-
26 Juli
Nächstes Event in
18 Tagen
24h Le Mans
12 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
68 Tagen
IndyCar
02 Juli
-
04 Juli
Event beendet
R
Elkhart Lake
10 Juli
-
12 Juli
Nächstes Event in
4 Tagen
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Event beendet
R
Spielberg 2
09 Juli
-
12 Juli
FT1 in
4 Tagen
Details anzeigen:

GT-Masters Sachsenring: Preining mit erster Bestzeit beim Finalwochenende

geteilte inhalte
kommentare
GT-Masters Sachsenring: Preining mit erster Bestzeit beim Finalwochenende
27.09.2019, 12:05

Der Österreicher Thomas Preining ist Schnellster im ersten Freien Training des GT-Masters auf dem Sachsenring: Vier Marken in den Top 5 vertreten

Starker Auftakt für Thomas Preining (Herberth) auf dem Sachsenring. Der Porsche-Pilot fuhr beim Saisonfinale des GT-Masters im ersten Freien Training die klare Bestzeit. Zweiter wurde Mercedes-AMG-Pilot Indy Dontje (HTP), Rang drei ging mit Matteo Cairoli (Team75 Bernhard) an einen weiteren Fahrer eines 911 GT3 R. Sport1 überträgt die beiden Rennen vom Sachsenring am Samstag und Sonntag ab jeweils 14:45 Uhr live und in voller Länge. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de zu sehen.

Ergebnisse GT-Masters Sachsenring

Lange Zeit sah es in der Session nach einer Angelegenheit für Mercedes-AMG aus, da erst Philip Ellis und Fabian Vettel (HTP) und dann die Teamkollegen Dontje und Maximilian Götz das Feld in der Sitzung anführten. Doch in den Schlussminuten übernahm Porsche das Kommando.

Erst setzte sich Cairoli an die Spitze, dann übernahm Preining mit 1:19.056 Minuten endgültig den ersten Platz. Damit war der Österreicher, der Teamkollege von Robert Renauer ist, 0,3 Sekunden schneller als Dontje und Götz auf Platz zwei. Weitere 20 Tausendstelsekunden langsamer waren als Dritte Cairoli und Partner Adrien de Leener.

"Eine gute Session", so Preining. "Wir haben anfangs mit Robert die Bremsen angefahren und dann bin ich gleich mit frischen Reifen raus. Das Auto liegt sehr gut. Wir haben sicher noch etwas zu verbessern, aber grundsätzlich war das ein guter Start ins Wochenende. Jetzt müssen wir darauf aufbauen und sehen, dass es so weitergeht. Es wird sicher wieder sehr eng, aber wir sollten das Zeug dazu haben, wieder vorn mitzukämpfen."

Die Top 5 vervollständigten Christian Engelhart und Mirko Bortolotti (Grasser) im besten Lamborghini und Max Hofer und Christopher Mies (Land) im schnellsten Audi.

Da Callaway nach den beiden Unfällen in Hockenheim nicht am Sachsenring antritt, startet Markus Pommer beim Finalwochenende für Aust. Der dreifache Saisonsieger teilt sich den Audi R8 LMS mit der Startnummer 3 mit Maximilian Hackländer. "Da bei Aust ein Fahrer nicht antreten konnte, habe ich für das Finale noch einen Platz in einem anderen Team gefunden", so Pommer, der 2017 auf dem Nürburgring mit dem Team aus Westfalen seinen ersten Sieg im GT-Masters holte und aktuell Tabellenfünfter ist.

"Im ersten Training lief es schon ganz gut. Ich habe mich wieder auf den Audi eingeschossen. Ein paar Zehntel kann ich sicher noch finden, aber am Samstag sollte ich auf einem guten Level sein. Mein Ziel ist, noch unter die Top 3 der Meisterschaft zu kommen." Um nach dem Unfall im Samstagsrennen in Hockenheim den Start des Audi auf dem Sachsenring überhaupt zu ermöglichen, musste das Team aus Westfalen das Fahrzeug mit einem Ersatzchassis neu aufbauen.

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

Entscheidung beim GT-Masters-Finale: Wer wird bester Junior 2019?

Vorheriger Artikel

Entscheidung beim GT-Masters-Finale: Wer wird bester Junior 2019?

Nächster Artikel

GT-Masters Sachsenring 2019: Bortolotti Schnellster im Nassen

GT-Masters Sachsenring 2019: Bortolotti Schnellster im Nassen
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie GT-Masters
Event Sachsenring