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GT-Masters Zandvoort: Götz beschert Mercedes-AMG Bestzeit

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GT-Masters Zandvoort: Götz beschert Mercedes-AMG Bestzeit

Maximilian Götz fuhr im zweiten Freien Training in Zandvoort die Bestzeit und damit gleichzeitig auch die Tagesbestmarke am Freitag

Während am Morgen in Zandvoort noch wechselhafte Bedingungen herrschten, wurde die zweite Sitzung des GT-Masters auf trockener Strecke ausgetragen - was sich auch in besseren Rundenzeiten widerspiegelte.

Nachdem anfangs Christopher Mies im Audi R8 LMS von Land-Motorsport das Training angeführt hatte, übernahm nach rund 30 Minuten Maro Engel im Mercedes-AMG von GT-Masters-Neueinsteiger Toksport WRT die Spitzenposition.

15 Minuten vor dem Ende der einstündigen Session gelang Markenkollege Götz, der sich den GT3 vom Team HTP mit Lokalmatador Indy Dontje teilt, schließlich mit 1:37.850 Minuten die beste Rundenzeit des Auftakttages auf der Strecke an der Nordsee.

"Ich habe ein gutes Gefühl mit dem Auto", sagt Götz. "Platz eins ist ein gutes Zeichen für den Rest des Wochenendes. Die Strecke liegt dem Mercedes-AMG und ich habe sehr viel Spaß, hier zu fahren. Man muss den Rhythmus finden, um richtig schnell zu sein, und das ist mir gelungen."

"Aber es war erst das Freie Training. Es zählt erst wirklich im Rennen. Indy fährt morgen das Qualifying. Ich glaube, dass da etwas geht. Wir wollen Punkte auf die Tabellenspitze gutmachen und zwei Mal auf das Podium fahren. Ein Pokal aus Zandvoort fehlt mir noch."

Mit Platz zwei rundete Timo Bernhard einen guten Tag für sich und Partner Klaus Bachler im Porsche 911 GT3 R vom Team75 Bernhard ab. Nachdem Bernhard am Morgen Schnellster war, fehlten ihm diesmal nur 0,193 Sekunden zu einer erneuten Bestmarke.

Als Dritte folgten mit nur 28 weiteren Tausendstelsekunden Abstand Maro Engel und Luca Stolz im Toksport-Mercedes-AMG. Die Plätz vier und fünf sicherten sich im zweiten Training die beiden Audi R8 LMS von Land-Motorsport. Max Hofer und Christopher Mies waren hier 0,044 Sekunden besser als ihre Teamkollegen Ricardo Feller/Dries Vanthoor.

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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