Infos ADAC GT Masters Nürburgring 2021: Zeitplan, Livestream, TV-Zeiten

Das Finale der Deutschen GT-Meisterschaft steht an - Alle wichtigen Informationen inklusive geänderter Startzeit zum ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Infos ADAC GT Masters Nürburgring 2021: Zeitplan, Livestream, TV-Zeiten

Drei Monate später als geplant gastiert das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Nachdem das geplante Wochenende vom 6. bis 8. August 2021 der Flutkatastrophe in der Eifel zum Opfer gefallen ist, wird es nun Anfang November nachgeholt.

Ein gewagtes Unterfangen, denn um diese Zeit ist in der Hocheifel durchaus Winterwetter möglich. Doch das siebte Wochenende der Saison soll wie geplant über die Bühne gehen. Gleichzeitig fallen auch die Meisterschaftsentscheidungen auf der Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses.

Zuschauer, die das Rennen vor Ort besuchen möchten, sollten sich warm anziehen. Zu beachten gilt es außerdem die neue Startzeit von 15:30 Uhr - ein Ausgleich für die Umstellung auf Winterzeit.

Voraussichtlich wird dies der letzte Auftritt des BMW M6 GT3 in einer hochkarätigen Meisterschaft auf deutschem Boden sein.

Zeitplan ADAC GT Masters Nürburgring 2021

Ein Nachtrennen wurde zwar erwogen, aber letztlich doch wieder verworfen, weil ein Rennen bei Tageslicht zweckmäßiger ist. Der Zeitplan ist gegenüber "normalen" Rennwochenenden gestrafft. Für die Rahmenserien - GT4 Germany, TCR Germany und Formel 4 - entfallen Trainings, beim ADAC GT Masters werden die Trainingszeiten gekürzt und das Trophy-/Junioren-Training entfällt.

Freitag, 5. November

08:30 - 09:30 Uhr: Freies Training GT4 Germany
09:45 - 10:15 Uhr: Freies Training Formel 4
10:30 - 11:00 Uhr: Freies Training TCR Germany
11:15 - 12:00 Uhr: 1. Freies Training ADAC GT Masters
12:15 - 12:35 Uhr: 1. Zeittraining GT4 Germany
12:50 - 13:10 Uhr: 1. Zeittraining TCR Germany
13:25 - 13:40 Uhr: 1. Zeittraining Formel 4
13:45 - 14:00 Uhr: 2. Zeittraining Formel 4
14:15 - 15:00 Uhr: 2. Freies Training ADAC GT Masters
15:15 - 15:35 Uhr: 2. Zeittraining GT4 Germany
15:50 - 16:10 Uhr: 2. Zeittraining TCR Germany

Samstag, 6. November

09:30 - 09:50 Uhr: 1. Zeittraining ADAC GT Masters
10:15 - 10:45 Uhr: 1. Rennen TCR Germany
11:15 - 11:45 Uhr: 1. Rennen Formel 4
13:30 - 14:30 Uhr: 1. Rennen GT4 Germany
15:30 - 16:30 Uhr: 1. Rennen ADAC GT Masters

Sonntag, 7. November

09:00 - 09:20 Uhr: 2. Zeittraining ADAC GT Masters
09:45 - 10:15 Uhr: 2. Rennen Formel 4
10:45 - 11:15 Uhr: 2. Rennen TCR Germany
11:45 - 12:45 Uhr: 2. Rennen GT4 Germany
14:00 - 14:30 Uhr: 3. Rennen Formel 4
15:30 - 16:30 Uhr: 2. Rennen ADAC GT Masters

Starterliste ADAC GT Masters Nürburgring 2021

Yaco Racing verzichtet auf einen Start beim Saisonfinale des ADAC GT Masters. Auch MRS-GT Racing ist nach dem Weggang von Iris Dorr nicht am Start. Weil auch Prosport auf einen zweiten Gaststart verzichtet, schrumpft das Feld auf 25 Autos. Dafür füllt Phoenix Racing die Lücke mit dem Gaststart eines zweiten Fahrzeugs, sodass 26 Boliden das Wochenende in Angriff nehmen werden.

# Team Fahrzeug Fahrer
3 Germany Aust Motorsport Audi R8 LMS GT3

Germany Sebastian Asch

Germany Daniel Keilwitz

4 Germany Phoenix Racing Audi R8 LMS GT3

 Patric Niederhauser

Germany Jusuf Owega

5 Germany Phoenix Racing Audi R8 LMS GT3

Germany Salman Owega

Italy Mattia Drudi

7 Germany Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R

Austria Klaus Bachler

 Simona de Silvestro

10 Germany Schubert Motorsport BMW M6 GT3

United Kingdom Nick Yelloly

Finland Jesse Krohn

11 Germany Rutronik Racing by Tece Audi R8 LMS GT3

Germany Elia Erhart

Germany Pierre Kaffer

13 Germany Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing Mercedes-AMG GT3 Evo

France Jules Gounon

Poland Igor Walilko

16 Austria GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo

Germany Mike David Ortmann

Austria Clemens Schmid

19 Austria GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo

 Rolf Ineichen

France Franck Perera

20 Germany Team Zakspeed Mobil Krankenkasse Racing Mercedes-AMG GT3 Evo

Austria Constantin Schöll

Germany Hendrik Still

22 Germany Toksport WRT Mercedes-AMG GT3 Evo

Germany Maro Engel

Germany Luca Stolz

28 Germany Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3

Germany Luca-Sandro Trefz

Germany Christopher Haase

29 Germany Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS GT3

 Ricardo Feller

Germany Christopher Mies

32 Belgium Team WRT Audi R8 LMS GT3

Belgium Dries Vanthoor

Belgium Charles Weerts

33 Germany Rutronik Racing by Tece Audi R8 LMS GT3

Germany Kim-Luis Schramm

Germany Dennis Marschall

63 Austria GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo

Italy Mirko Bortolotti

Italy Marco Mapelli

69 Germany Car Collection Motorsport Audi R8 LMS GT3

Germany Markus Winkelhock

Germany Florian Spengler

70 Germany Mann-Filter Team Landgraf-HTP/WWR Mercedes-AMG GT3 Evo

Italy Raffaele Marciello

Germany Maximilian Buhk

71 Germany T3 Motorsport Audi R8 LMS GT3

Germany Maximillian Paul

Italy Luca Ghiotto

74 Germany Küs Team Bernhard Porsche 911 GT3 R

Sweden Joel Eriksson

Germany Marco Holzer

75 Germany Küs Team Bernhard Porsche 911 GT3 R

Germany Christian Engelhart

Austria Thomas Preining

77 Germany Callaway Competition Corvette C7 GT3-R

Germany Marvin Kirchhöfer

 Jeffrey Schmidt

82 Austria GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracan GT3 Evo

Germany Tim Zimmermann

Germany Hugo Sasse

91 Germany Team Joos Sportwagentechnik Porsche 911 GT3 R

Germany Jannes Fittje

Germany David Jahn

92 Germany SSR Performance Porsche 911 GT3 R

Germany Michael Ammermüller

France Mathieu Jaminet

99 Germany Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R

Germany Robert Renauer

Germany Sven Müller

ADAC GT Masters 2021: TV-Zeiten und Livestream

Der RTL-Spartensender Nitro überträgt alle Rennen des ADAC GT Masters live im Free-TV mit Vor- und Nachberichterstattung. Eine Änderung gibt es beim Streaming: Die bisherige Plattform TVNOW heißt ab dem 4. November RTL+. Am Stream auf der Startseite ändert sich nichts. Es stehen Livestreams auch der Rahmenserien zur Verfügung. Diese laufen mit Streckensprecher-Kommentar. Auch auf der ADAC-Motorsport-Webseite gibt es Streams von den Rennen.

Ein Live-Timing steht auf der offiziellen Seite des ADAC GT Masters zur Verfügung. Es öffnet sich auf der Startseite automatisch mit jeder gestarteten Session und verschwindet anschließend wieder.

Samstag, 6. November

09:30 - 10:00 Uhr: 1. Qualifying (RTL+, adac.de/motorsport)
14:30 - 15:30 Uhr: Vorberichte (Nitro, RTL+)
15:30 - 16:00 Uhr: Rennen 1 (Nitro, TVNOW, adac.de/motorsport)
19:00 - 20:00 Uhr: PS On Air - Der ADAC GT Masters Talk (adac.de/motorsport, youtube.com/adac)

Sonntag, 7. November

09:00 - 09:30 Uhr: Qualifying 2 (RTL+, adac.de/motorsport)
15:00 - 16:30 Uhr: Vorberichte (Nitro, RTL+)
15:30 - 16:40 Uhr: Rennen 2 (Nitro, RTL+, adac.de/motorsport)
16:40 - 17:00 Uhr: Highlights (Nitro, RTL+)
17:00 - 17:25 Uhr: Raceday-Highlights (Nitro, RTL+)
tba: ADAC GT Masters Backstage (adac.de/motorsport, youtube.com/adac)

Zuschauer und Tickets

Eintrittskarten für das Wochenende auf dem Sachsenring gibt es auf der Website des ADAC GT Masters. Die Preise sind moderat. Das Tagesticket beginnt bei 22,50 Euro für ADAC-Mitglieder (Nichtmitglieder 25 Euro), das Wochenendticket ab 36 beziehungsweise 40 Euro. Kinder bis zwölf Jahre bekommen freien Eintritt in Begleitung eines Erwachsenen.

Das Fahrerlager wird für Fans geöffnet, womit auch einige Features genutzt werden können: Es gibt eine spezielle Box für Zuschauer, aus der heraus sie nahe ans Geschehen in der Boxengasse kommen. Der achteinhalb Meter hohe Fan-Tower mit Aussichtsplattform ist für Fans ebenfalls zugänglich.

Wichtig: Für den Eintritt gelten die "3G"-Regeln (geimpft, genesen oder getestet). Winterkleidung wird dringend empfohlen.

Balance of Performance (BoP) ADAC GT Masters Nürburgring

Die Nürburgring-Sprintstrecke fällt wie die meisten Strecken des ADAC GT Masters unter die Kategorie D (niedriges Tempo, mittlerer Abtrieb). Zuletzt ist der Lausitzring unter diese Kategorie gefallen, zu der auch Zandvoort und Oschersleben gehören.

 

Eine Besonderheit gibt es beim BMW M6 GT3. Womöglich in Reaktion auf die Ladedruckspitzen am Sachsenring wurden nun zwei getrennte Boost-Tabellen angefertigt: Eine für den ersten bis dritten und eine für den vierten bis sechsten Gang. Ansonsten erhält der Lamborghini seine fünf Kilo zurück und fährt wieder mit der Einstufung aus Zandvoort. Eine moderate Erleichterung gibt es für Porsche.

In Klammern Veränderungen zum Lausitzring (Ladedruck-Tabelle BMW M6 GT3 hier)

Fahrzeug Mindestgewicht Restriktor Ladedruck Bodenfreiheit v/h Lambda
Audi R8 LMS GT3 Evo 1.320 kg 2x 40 mm - 65,5/128 mm 0,91
BMW M6 GT3 1.305 kg -

1,65-1,98 bar

1,65-2,00 bar

93/93 mm 0,92
Corvette C7 GT3-R 1.310 kg 1x 52 mm - 65/72 mm 0,88
Lamborghini Huracan GT3 Evo 1.330 kg (+5) 2x 39 mm - 65,5/128 mm 0,89
Mercedes-AMG GT3 1.330 kg 2x 34,5 mm - 81/87 mm 0,92
Porsche 911 GT3 R 1.285 kg (-5) 2x 41,5 mm - 70/124 mm 0,88

Wettervorhersage, Stand: 3. November

Kalt, kälter, Nürburgring! Aktuell liegen die Werte in der Eifel nur knapp über dem Gefrierpunkt, seit die Kaltfront zum Monatswechsel über Deutschland hereingebrochen ist. Glück im Unglück: Genau zum Wochenende wird der Regen aufhören und es soll zumindest etwas wärmer werden.

Das bedeutet dann Höchstwerte von etwa acht Grad Celsius an allen Tagen, am Sonntag können sogar deren neun drin sein. Wichtig für alle Fans, die auf den Tribünen Platz nehmen: Skikleidung ist Pflicht, da durch den Wind die gefühlte Temperatur schnell auf null Grad und weniger absinken kann.

Zumindest weht der Wind am Samstag und Sonntag aus südwestlicher Richtung, sodass die nach Nordwest ausgerichteten Haupttribünen zumindest halb im Windschatten liegen. Freitags weht er jedoch noch aus nordwestlicher Richtung und damit voll in die Tribünen hinein. An allen drei Tagen kann sich die Sonne zeigen, die jedoch die Tribünen nur am Spätnachmittag erreichen wird.

Daten zum Nürburgring

Keine Strecke steht so stellvertretend für den deutschen Motorsport wie der Nürburgring. Die Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses ist dennoch nicht bei allen Fahrern beliebt. Der erste Teil der Runde besteht vor allem aus engen Kurven und Spitzkehren in der 2002 gebauten Mercedes-Arena.

Nach der Goodyear-Spange folgen weitläufigere Kurven und ein längeres Vollgasstück durch den Advan-Bogen. In der Veedol-Schikane wird die enge Variante genutzt, die auch von der Formel 1 befahren wird und wieder etwas Rhythmus rausnimmt. Die 3,629 Kilometer lange Variante wird seit 2014 befahren.

Der Nürburgring ist ein Fixpunkt im Kalender des ADAC GT Masters. Nicht nur trat die Deutsche GT-Meisterschaft in allen 15 Jahren bislang in der Eifel an (2008 und 2012 sogar zweimal), wenn auch auf unterschiedlichen Streckenkonfigurationen.

2007 fand hier auch das allererste Rennen des ADAC GT Masters statt. Auf keiner anderen Strecke wurden so viele Rennen absolviert wie auf dem Nürburgring. Dennoch ist die Eifelstrecke noch nie Austragungsort des Saisonfinals gewesen - bis 2021.

Typ: Permanente Rennstrecke
Streckenlänge: 3,629 Kilometer
Kurven: 11
ADAC GT Masters auf dem Nürburgring seit: 2007
Streckenrekord ADAC GT Masters: 1:25.681 (Frank Stippler, Audi R8 LMS, 2018)
Distanzrekord: 41 Runden (2. Rennen 2018 und 1. Rennen 2019)
Eröffnung/Umbauten: 1984/1995/2002
Adresse: Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, Otto-Flimm-Straße, 53520 Nürburg

Alle Sieger des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Jahr Lauf Fahrer Fahrzeug
2007

R1

 

 

R2

Germany Christopher Haase

Italy Gianni Morbidelli

 

Germany Wolfgang Kaufmann

Netherlands Alexander van der Lof

Lamborghini Gallardo GT3

 

 

Lamborghini Gallardo GT3

2008-I

R1

 

 

R2

Germany Lance David Arnold

Germany Frank Stippler

 

Russian Federation Roman Russinow

Netherlands Peter Kox

Porsche 911 GT3 Cup S

 

 

Lamborghini Gallardo GT3

2008-II

R1

 

 

R2

Germany Dominik Schwager

Germany Klaus Ludwig

 

Germany Dominik Schwager

Germany Klaus Ludwig

Corvette Z06.R GT3

 

 

Corvette Z06.R GT3

2009

R1

 

 

R2

Germany Jens Klingmann

Germany Andreas Wirth

 

Germany Marc Hennerici

Germany Luca Ludwig

BMW Alpina B6 GT3

 

 

Corvette Z06.R GT3

2010

R1

 

 

R2

Czech Republic Martin Matzke

Germany Andreas Wirth

 

Czech Republic Martin Matzke

Germany Andreas Wirth

BMW Alpina B6 GT3

 

 

BMW Alpina B6 GT3

2011

R1

 

 

R2

Austria Johannes Stuck

Austria Ferdinand Stuck

 

Netherlands Christiaan Frankenhout

Germany Andreas Wirth

Lamborghini Gallardo LP600+

 

 

Mercedes-Benz SLS AMG GT3

2012-I

R1

 

 

R2

Germany Christian Mamerow

Germany Rene Rast

 

France Dino Lunardi

Belgium Maxime Martin

Audi R8 LMS ultra

 

 

BMW Alpina B6 GT3

2012-II

R1

 

 

R2

France Dino Lunardi

Belgium Maxime Martin

 

Italy Diego Alessi

Germany Daniel Keilwitz

BMW Alpina B6 GT3

 

 

Corvette Z06.R GT3

2013

R1

 

 

R2

Germany Maximilian Götz

Germany Maximilian Buhk

 

Germany Claudia Hürtgen

Austria Dominik Baumann

Mercedes-Benz SLS AMG GT3

 

 

BMW Z4 GT3

2014

R1

 

 

R2

Germany Sven Barth

Germany David Jahn

 

Germany Andreas Wirth

Germany Daniel Keilwitz

Corvette Z06.R GT3

 

 

Corvette Z06.R GT3

2015

R1

 

 

R2

Germany Daniel Dobitsch

Sweden Edward Sandström

 

Germany Florian Stoll

Germany Marc Basseng

Audi R8 LMS ultra

 

 

Audi R8 LMS ultra

2016

R1

 

 

R2

Germany David Jahn

France Kevin Estre

 

Germany Christopher Mies

United States Connor de Phillippi

Porsche 911 GT3 R

 

 

Audi R8 LMS GT3

2017

R1

 

 

R2

Germany Sebastian Asch

Austria Lucas Auer

 

Germany Markus Pommer

South Africa Kelvin van der Linde

Mercedes-AMG GT3

 

 

Audi R8 LMS GT3

2018

R1

 

 

R2

Netherlands Indy Dontje

Germany Maximilian Buhk

 

Czech Republic Filip Salaquarda

Germany Frank Stippler

Mercedes-AMG GT3

 

 

Audi R8 LMS GT3

2019

R1

 

 

R2

Italy Mirko Bortolotti

Germany Christian Engelhart

 

Germany Timo Bernhard

Austria Klaus Bachler

Lamborghini Huracan GT3 Evo

 

 

Porsche 911 GT3 R

2020

R1

 

 

R2

Germany Christian Engelhart

Germany Michael Ammermüller

 

Germany Sven Müller

Germany Robert Renauer

Porsche 911 GT3 R

 

 

Porsche 911 GT3 R

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport.

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