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Madpanda sagt ADAC GT Masters ab: Start in der GTWC Europe

Madpanda Motorsport wäre einer der Profiteure der neuen Regeln im ADAC GT Masters - Doch Ezequiel Perez Companc fährt nun Vollzeit bei der SRO

Madpanda sagt ADAC GT Masters ab: Start in der GTWC Europe

Ein vielversprechender Kandidat weniger: Madpanda Motorsport kehrt dem ADAC GT Masters endgültig den Rücken und tritt in der GT-World-Challenge (GTWC) Europe in Sprint- und Endurance-Cup an. Teameigner Ezequiel Perez Companc bestätigt gegenüber 'Motorsport-Total.com', dass es kein Engagement im ADAC GT Masters 2023 geben wird.

Es kommt damit zu keinem Comeback des Pandas, dessen Maskottchen - oft von Perez Companc selbst gespielt - bei den Fans sehr beliebt war. Dabei wären die neuen Regeln, die Fahrer mit FIA-Silber-Rating vorschreiben, dem spanischen Team in argentinischem Besitz perfekt entgegengekommen.

Madpanda hat 2022 an der Deutschen GT-Meisterschaft teilgenommen, die Saison aber nach dem Lauf auf dem Lausitzring frühzeitig beendet. Die enorme Professionalität der Serie hat das rein privat finanzierte Team geschockt. Perez Companc sprach während des Rückzugs davon, dass für 2023 "keine Türen verschlossen" seien.

Nun aber hat er sich anders entschieden. Das Mercedes-AMG-Team tritt in der GTWC Europe wieder im Silver Cup an, in dem es 2021 die 24 Stunden von Spa gewonnen hat. Das Team kooperiert außerdem neu mit HWA, die einen Performance-Ingenieur stellen.

"Wir freuen uns als Team darauf, die in den GTWC-Sprint-Cup zurückzukehren", sagt Perez Companc. "Wir haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass wir eine der besten Crews beim Boxenstopp haben. Ich bin außerdem stolz darauf, verkünden zu können, dass wir einen Deal mit HWA erreicht haben, was einen großen Schritt für das Team darstellt."

In der GTWC Europe werden - anders als im ADAC GT Masters - Performance-Boxenstopps mit Fahrerwechsel absolviert. Für Madpanda traten 2022 im ADAC GT Masters neben Ezequiel Perez Companc Jannes Fittje, Maximilian Götz und Juuso Puhakka an. Bestes Resultat war ein fünfter Platz beim zweiten Rennen auf dem Nürburgring.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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