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Nürburgring-Startcrash: Entwarnung bei Jannes Fittje und Pierre Kaffer

Glimpflicher Ausgang beim GT-Masters-Startcrash zwischen Jannes Fittje und Pierre Kaffer auf dem Nürburgring - Einer hat noch am Sonntag das Krankenhaus verlassen

Entwarnung nach der großen Schrecksekunde des ADAC-GT-Masters-Finalrennens 2021 auf dem Nürburgring: Sowohl Jannes Fittje, als auch Pierre Kaffer geht es nach dem heftigen Auffahrunfall am Rennstart den Umständen entsprechend gut.

Die beiden involvierten Teams Joos Sportwagentechnik und EFP Racing gaben am Montag in den Sozialen Netzwerken ein Update zum Zustand ihrer Fahrer. Im Falle von Porsche-Fahrer Fittje sehen die Nachrichten sogar sehr gut aus.

"Wir sind froh zu hören, dass es Jannes Fittje nach seinem Unfall gut geht und dass er gestern das Krankenhaus verlassen hat. Wir wünschen ihm und Pierre Kaffer alles Gute und eine baldige Genesung", schreibt die Joos-Mannschaft auf ihrem Instagram-Account.

Nicht ganz so gut sieht es zwar bei Kaffer aus, doch auch in seinem Fall kann Entwarnung gegeben werden. "Die beste Nachricht zum gestrigen Tag: Pierre Kaffer ist nach dem Startunfall auf dem Wege der Besserung und wird hoffentlich bald wieder so zurück sein, wie wir ihn kennen", erklärt die EFP-Truppe auf ihrem eigenen Instagram-Profil.

Das Team schreibt außerdem: "Unsere besten Genesungswünsche gehen aber auch an Porsche-Pilot Jannes Fittje. Kommt bitte beide schnell wieder auf die Beine. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer vor Ort für Euren Einsatz."

Jannes Fittje und Pierre Kaffer waren beim Sonntagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring in einen heftigen Startunfall verwickelt. Im Mittelfeld drehte sich Fittje nach einer Berührung ausgangs Kurve 1, anschließend krachte Kaffer frontal und nahezu ungebremst in den Porsche der Joos-Mannschaft. Außerdem kam es zu weiteren Berührungen und Kollisionen im Feld.

Nach dem Unfall zwischen Fittje und Kaffer unterbrach die Rennleitung den Lauf mit der Roten Flagge für rund eine halbe Stunde. Um 16:17 Uhr MEZ erfolgte der Neustart mit einer Restzeit von 43 Minuten. Das Rennen gewannen Michael Ammermüller/Mathieu Jaminet im SSR-Porsche #92, Christopher Mies/Ricardo Feller im Land-Audi #29 wurden Meister.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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