Offiziell: Phoenix Racing im ADAC GT Masters mit Niederhauser/Owega

Phoenix Racing enthüllt seine Fahrer: Ex-Meister Patric Niederhauser wird Lehrmeister für Jusuf Owega, der sein Debüt im ADAC GT Masters gibt

Offiziell: Phoenix Racing im ADAC GT Masters mit Niederhauser/Owega

Prominenter Zugang für das ADAC GT Masters: Wie von 'Motorsport-Total.com' verkündet, gibt mit Phoenix Racing eines der erfolgreichsten deutschen Teams der vergangenen Jahre ein Comeback in der Deutschen GT-Meisterschaft.

Die Mannschaft aus Meuspath setzt bei ihrer Rückkehr einen Audi R8 LMS ein. Pilotiert wird dieser vom ehemaligen Meister Patric Niederhauser und dem erst 18-jährigen Seriendebütanten Jusuf Owega.

Phoenix Racing kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz zurückblicken. Im ADAC GT Masters startete das Team zuletzt 2018 und holte beim Saisonauftakt in Oschersleben einen Sieg. Insgesamt standen Phoenix-Piloten in der Rennserie bisher sechs Mal ganz oben auf dem Siegerpodest.

"Wir bestreiten in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Motorsport-Programm", erklärt Teamchef Ernst Moser. "Dazu kommt auch wieder das ADAC GT Masters. In der Vergangenheit konnten wir dort schon einige Erfolge feiern. Das ist auch 2021 das Ziel."

Um dies zu erreichen, hat Phoenix Racing mit Patric Niederhauser den ADAC GT Masters-Champion von 2019 verpflichtet. "Phoenix Racing ist ein enorm erfolgreicher Rennstall", sagt der Audi-Werksfahrer. "Natürlich wollen wir gemeinsam um Siege und Podestplätze kämpfen."

Mit Jusuf Owega hat der Eidgenosse ein junges Talent an seiner Seite. Trotz seiner 18 Jahre bringt der Kölner bereits einiges an Erfahrung im GT-Sport mit. 2019 startete Owega in der GT4 Germany und jubelte vier Mal auf dem Podest. Ein Jahr später wechselte er ins GT3-Cockpit und trat im Sprint Cup der GT-World-Challenge (GTWC) Europe an.

"Die Mischung macht's", sagt Ernst Moser. "In einem solch hochkarätigen Feld braucht es natürlich eine Menge Talent, aber auch viel Erfahrung, um erfolgreich zu sein. In unserem Fahrer-Duo findet sich beides wieder. Auch unser Team kennt die Serie sehr gut. Die Rennen werden mit Sicherheit nicht leicht, doch wir können mit unserem Aufgebot selbstbewusst antreten."

Mit Bildmaterial von ADAC Motorsport/Phoenix Racing.

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