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Pole für Schothorst: Lamborghini-Fahrer Schnellster im Qualifying

Der Niederländer Steijn Schothorst sicherte sich im Lamborghini Huracan GT3 Evo erstmals den besten Startplatz beim ADAC-GT-Masters

Pole für Schothorst: Lamborghini-Fahrer Schnellster im Qualifying

Mit einer Pole-Premiere endete das Zeittraining für das Sonntagsrennen des ADAC-GT-Masters in Hockenheim. Der Niederländer Steijn Schothorst sicherte sich im Lamborghini Huracan GT3 Evo erstmals den besten Startplatz. Für Lamborghini ist es die erste Pole-Position der Saison.

Schothorst fuhr wie fast alle Fahrer im Feld seine Bestzeiten in den Schlussminuten des Zeittrainings. Dabei gelangen ihm mit 1:38.410 Minuten, 1:38.267 Minuten und 1:38.193 Minuten hintereinander drei Rundenzeiten, die allesamt für die Pole-Position gereicht hätten.

Der Lamborghini-Fahrer unterstrich damit seine starke Form in Hockenheim. Bereits im Samstagsrennen war er die schnellste Rennrunde gefahren und hatte sich zusammen mit Partner Tim Zimmermann als Dritter das erste Podium im GT-Masters gesichert.

"Ich bin sehr glücklich. Die erste Pole-Position im ADAC-GT-Masters ist etwas ganz Besonderes", so Schothorst. "Bereits gestern im Rennen waren wir sehr schnell, ich bin sehr zufrieden, dass wir diesen Speed auch heute im Qualifying zeigen konnten. Toller Job vom Team, das mir das beste Auto gegeben hat. Im Rennen ist ein guter Start wichtig. Der Weg bis zu Turn 2 ist sehr lang, da kann viel passieren. Wenn wir gut durchkommen, ist der Sieg natürlich das Ziel."

Den zweiten Startplatz sicherte sich mit 1:38.411 Minuten Audi-Fahrer Mirko Bortolotti (WRT), der sich das Fahrzeug mit Rolf Ineichen teilt. Auf Rang drei folgte der Mercedes-AMG GT3 Evo von Maximilian Götz und Indy Dontje mit 1:38.520 Minuten.

Christopher Haase und Max Hofer im besten Audi R8 LMS von Land Motorsport kamen auf die vierte Position, David Jahn/Jannes Fittje vom Küs Team75 Bernhard schafften im schnellsten Porsche ebenfalls den Sprung in die Top 5.

Die Sieger des Samstagsrennens und neuen Tabellenführer, Michael Ammermüller und Christian Engelhart, qualifizierten sich diesmal nur auf Rang 20.

Mit Bildmaterial von ADAC.

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