Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

SR Motorsport by Schnitzelalm will auch 2026 im ADAC GT Masters starten

2025 bestritt SR Motorsport by Schnitzelalm die erste komplette Saison im ADAC GT Masters - Für 2026 plant man den Angriff auf die Spitzenpositionen

SR Motorsport by Schnitzelalm will auch 2026 im ADAC GT Masters starten

Jannes Fittje, Moritz Wiskirchen im Mercedes-AMG GT3 von Schnitzelalm

Foto: ADAC Motorsport

SR Motorsport by Schnitzelalm, der Rennstall rund um Thomas Angerer setzte in der Saison 2025 des ADAC GT Masters einen Mercedes-AMG GT3 ein. Jannes Fittje und Moritz Wiskirchen griffen ins Lenkrad des Fahrzeugs. Sie haben die Saison auf dem zehnten Platz in der Gesamtwertung abgeschlossen, was der Leistung der Fahrer nicht gerecht wurde, da immer wieder unverschuldete Rückschläge die beiden Piloten zurückwarfen.

So sicherte sich Fittje die Pole für den ersten Lauf in Zandvoort, führte diesen überlegen an und fuhr auch die schnellste Rennrunde, ehe das Fahrzeug mit technischen Problemen ausschied. Auch auf dem Salzburgring war der einzige Mercedes-AMG im Teilnehmerfeld am Sonntag auf dem Weg zu einem starken Ergebnis, ehe das Fahrzeug nach einem Zwischenfall unverschuldet ausschied.

Das Saisonhighlight des Teams aus Bad Hindelang war der erste Lauf auf dem Salzburgring. Im Endurance-Rennen auf dem Highspeed-Kurs in Österreich fuhren Fittje und Wiskirchen auf den zweiten Platz. Das Duo erhielt aber die volle Punktzahl in der Meisterschaft, da ein Gaststarter das Rennen gewann.

Auch beim Saisonauftakt auf dem Lausitzring bewies SR Motorsport by Schnitzelalm sein wahres Potential und fuhr im Sonntagsrennen auf den dritten Platz. Auf dieser Position wurde das Team auch in der Silver-Cup-Wertung in Hockenheim gewertet.

Jannes Fittje, Moritz Wiskirchen

Jannes Fittje, Moritz Wiskirchen

Foto: ADAC Motorsport

"Die ADAC GT Masters-Saison lag etwas im Schatten der unglaublichen Erfolge in der ADAC GT4 Germany. Nichtsdestotrotz war es eine sehr starke Leistung im ersten kompletten Jahr", sagt Teameigner Thomas Angerer. "Jannes Fittje und Moritz Wiskirchen ließen die gesamte Saison über mit schnellen Rundenzeiten und starken Kämpfen auf der Strecke aufhorchen."

"Leider, so Angerer weiter, "hatten wir über das Jahr sehr viel Pech, mal wurden wir unverschuldet rausgekegelt oder die Technik hat gestreikt. Es bleibt bei der Pole für Jannes in Zandvoort, einigen schnellsten Rennrunden und einem Rennen mit maximaler Punkteausbeute am Salzburgring. Ich denke wir haben sehr viel gelernt und müssen uns auch in dieser Topliga nicht verstecken".

"Moritz und Jannes sind ebenfalls gewachsen und wir freuen uns schon auf die weiteren GT3-Einsätze. Nicht vergessen möchte ich hier die unermüdliche Arbeit von Günter Aberer. 'Günni' hat wirklich rund um die Uhr alles gegeben und es immer geschafft mit unseren Jungs ein Top-Auto an den Start zu bringen. Diese Leistung ist absolut der Schlüssel zu den Erfolgen", so der Teambesitzer von SR Motorsport by Schnitzelalm.

Für die Saison 2026 plant das Team den Einsatz von bis zu zwei Mercedes-AMG GT3 im ADAC GT Masters. Dabei möchte der Rennstall auf die Erfahrungen aus diesem Jahr aufbauen und sich im Spitzenfeld der Meisterschaft etablieren. Für das ADAC GT Masters 2026 hat SR Motorsport by Schnitzelalm noch freie Fahrerplätze zu vergeben.

Vorheriger Artikel Abseits der Strecke im ADAC GT Masters: Emil Gjerdrum und Jonas Karklys
Nächster Artikel Abseits der Strecke im ADAC GT Masters: Eduardo Coseteng und Julian Hanses