Zakspeed bestätigt Start im ADAC GT Masters 2022 mit zwei Autos

Zakspeed wird auch 2022 im ADAC GT Masters mitmischen - Außerdem soll das GT4-Engagement auf die europäische Bühne ausgebaut werden

Zakspeed bestätigt Start im ADAC GT Masters 2022 mit zwei Autos

Schon zwei Veranstaltungen vor dem Saisonende legt das Team Zakspeed seine Zukunftspläne dar. 2022 soll es demnach im ADAC GT Masters weitergehen. Das Engagement wird weiter mit zwei Mercedes-AMG GT3 erfolgen.

"Wir sind bereits 2009 erstmals im ADAC GT Masters gestartet und freuen uns, dass die Serie weiterhin fester Bestandteil unseres GT-Programms ist", sagt Teamchef Peter Zakowski. Wer die Fahrer sein werden, wird später bekanntgegeben.

Zakspeed gelang 2021 eine Überraschung, indem man mit Igor Walilko einen neuen Siegfahrer aus dem Hut zauberte. Gemeinsam mit Jules Gounon bewerkstelligte der Pole bereits zwei Saisonsiege und hat vier Rennen vor Schluss noch Chancen auf die Deutsche GT-Meisterschaft.

Schwer tat sich im bisherigen Saisonverlauf hingegen das zweite Fahrzeug mit Hendrik Still und Constantin Schöll. Beide haben bislang lediglich zwei Punkte in der Saison 2021 erzielt.

Jan Marschalkowski und Theo Nouet in ihrem Zakspeed-Mercedes-AMG GT4 in der ADAC GT4 Germany 2021

Das GT4-Engagement wird 2022 auf die Europaserie ausgebaut

Foto: ADAC Motorsport

Ein Set-up-Schwenk am Sachsenring erbrachte im Sonntagsrennen kein Ergebnis, weil das Qualifying durch einen vorzeitigen Abbruch gekennzeichnet war und es im Rennen nach dem Restart zu einer Kollision kam.

Neben dem ADAC GT Masters wird auch das Engagement in der GT4 Germany fortgesetzt. Hier gehört Zakspeed regelmäßig mit den Fahrern Theo Nouet und Jan Marschalkowski zu den Sieganwärtern. Eine Disqualifikation nach einem Sieg zu Saisonbeginn in Oschersleben kostete das Duo im Meisterschaftskampf wertvollen Boden, sodass sie derzeit 35 Punkte Rückstand haben. Gabriela Jilkova und Robert Haub liegen auf Platz vier der Meisterschaft.

Außerdem will sich Zakspeed auch in der GT4 European Series mit zwei Fahrzeugen engagieren. "Es war uns wichtig, das Programm auszubauen und in einer weiteren GT4 Serie anzutreten. Die SRO bietet dafür eine tolle Plattform und wir freuen uns, nächstes Jahr ein Teil davon zu sein", so Zakowski. De Terminabsprachen zwischen SRO und ADAC machen das möglich.

Mit Bildmaterial von Alexander Trienitz.

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