Zweiter Phoenix-Audi beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Phoenix Racing wird beim Finale des ADAC GT Masters mit zwei Audi R8 LMS GT3 antreten - Salman Owega bekommt zweiten Einsatz in Deutscher GT-Meisterschaft

Zweiter Phoenix-Audi beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Das Team Phoenix Racing wird beim letzten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring mit zwei Audi R8 LMS GT3 antreten. Neben dem bekannten Fahrzeug #4 von Patric Niederhauser und Jusuf Owega wird ein weiterer Audi R8 LMS GT3 mit der #5 im selben Design zum Einsatz kommen. Fahrer: Salman Owega und Mattia Drudi.

Salman Owega ist bereits auf dem Hockenheimring in einem Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters angetreten. Da Prosport Racing auf einen zweiten Gaststart verzichtet, war der Weg frei für den jüngsten der Owega-Brüder, wieder zu Phoenix zurückzukehren.

Er war bereits in der Saison 2021 im GTC Race für Phoenix unterwegs und holte sowohl in der Sprint- als auch Endurance-Wertung den Titel in der Kategorie SemiPro. In diese wurde er aufgrund seiner Leistungen erst während der Saison befördert.

Sein Teamkollege Mattia Drudi hatte in diesem Jahr bisher einen Auftritt im ADAC GT Masters. Er vertrat am Sachsenring dem abwesenden Pierre Kaffer bei Rutronik Racing. Für seinen Teamkollegen Elia Erhart holte er dort mit Platz acht im zweiten Rennen gleich das beste Saisonresultat.

Niederhauser und Jusuf Owega verbuchten zuletzt einen leichten mit einem fünften und sechsten Platz am Sachsenring und Hockenheimring. Im zweiten Rennen in Hockenheim lag wieder ein einstelliges Resultat im Bereich des Möglichen, doch aufgrund einer Berührung in der ersten Runde und abschließendem Radverlust musste die #4 eine Nullrunde schreiben.

Mit Bildmaterial von Phoenix Racing.

geteilte inhalte
kommentare
Neues Team im ADAC GT Masters: Iris Dorr trennt sich von MRS-GT
Vorheriger Artikel

Neues Team im ADAC GT Masters: Iris Dorr trennt sich von MRS-GT

Nächster Artikel

Kein Costa-Comeback: Grasser auch am Nürburgring mit Marco Mapelli

Kein Costa-Comeback: Grasser auch am Nürburgring mit Marco Mapelli
Kommentare laden