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Spannende Zahlenspiele zur Saison 2025 der ADAC GT4 Germany

Die ADAC GT4 Germany präsentierte sich im Jahr 2025 mit 11 Teams und 53 Piloten aus 17 Ländern erneut vielfältig - Interessante Daten aus der gesamten Saison

Spannende Zahlenspiele zur Saison 2025 der ADAC GT4 Germany

Start der ADAC GT4 Germany 2025 auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg

Foto: ADAC Motorsport

Die Saison 2025 der ADAC GT4 Germany war wieder einmal spannend und actionreich. Alle Titelentscheidungen fielen erst am letzten Rennwochenende auf dem Hockenheimring. Die Fahrerwertung gewannen Enrico Förderer und Jay Mo Härtling im Mercedes-AMG GT4 von SR Motorsport by Schnitzelalm. Erstmals überhaupt saßen die Champions in einem Fahrzeug des schwäbischen Herstellers mit dem Stern.

Nachfolgend einige weitere interessante Zahlen und Fakten zur siebten Saison der ADAC GT4 Germany:

Beeindruckende Konstanz: Die Champions Förderer/Härtling gewannen die ersten vier Saisonrennen. Sie standen im Verlauf des Jahres drei weitere Male auf dem Podium und punkteten in elf von zwölf Wertungsläufen. Sie gewannen zudem die Juniorenwertung.

Fünfmal Schnellster: Förderer/Härtling stellten auch in der Qualifikation ihr Können unter Beweis. Bei sechs Einsätzen schaffte Härtling viermal die Bestzeit. Teamkollege Förderer startete einmal von der Pole.

Drei aus Fünf: Das Team SR Motorsport by Schnitzelalm räumte insgesamt mächtig ab. Neben dem Titel in Fahrer- und Juniorenwertung für Förderer/Härtling gewann Cedric Fuchs auch noch die Rookie-Wertung für den Rennstall aus dem Allgäu.

Team-Tripple: Auch für AVIA W&S Motorsport war die Saison 2025 von Erfolg gekrönt. Der Porsche-Rennstall sicherte sich den Triumph in der Teamwertung - und das nach 2023 und 2024 bereits zum dritten Mal in Folge.

Immer Zählbares: Mit Gabriele Piana und Berkay Besler sowie ihren Teamkollegen FK Performance Motorsport, Joseph Ellerine und Benjamin Sylvestersson, gelang es zwei Fahrerduos in jedem Rennen Punkte zu erzielen. Piana/Besler beendeten die Saison mit zwei Laufsiegen auf Rang drei. Ellerine/Sylvestersson kamen final auf Platz 14 der Gesamtwertung.

Dauerbrenner: Piana ist zudem der einzige Pilot, der alle bisher ausgetragenen 84 Läufe der ADAC GT4 Germany absolviert hat. Seit 2019 triumphierte er 17 Mal. Das ist eine Quote von rund 20 Prozent. 2021 krönte sich der Italiener zum Fahrer-Champion.

Alle Marken top: Mit dem BMW M4 GT4, Mercedes-AMG GT4 und Porsche 718 Cayman GT4 fuhren Fahrzeuge von drei Herstellern 2025 einen Laufsieg ein. Zwei weitere Modelle waren 2025 unterwegs: Bestes Ergebnis des Aston Martin Vantage GT4 waren zwei zweite Plätze. Einen Gaststart auf dem Nürburgring absolvierte der Toyota GR Supra GT4 mit den Rängen 13 und 14.

Weltweites Interesse: Die Action der ADAC GT4 Germany wurde in über 150 Territorien live oder re-live ausgestrahlt. In Deutschland gab es die Rennserie im Jahr 2025 bei Sport1 und bei Sky Sport Mix im TV zu sehen.

Internationales Feld: Insgesamt 53 Piloten gaben in Saison 2025 Vollgas. Mit Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Italien, Slowenien, Türkei, Israel, Jamaika, Südafrika, Kanada und Australien vertraten sie 17 Länder. Damit war das Feld der ADAC GT4 Germany wieder einmal extrem bunt.

Größtes Team: AVIA W&S Motorsport setzte bei allen Rennwochenenden vier Porsche ein - und somit mehr Fahrzeuge als alle anderen Rennställe. Auch Razoon brachte insgesamt vier Autos an den Start, die jedoch unter verschiedenen Nennungen liefen: Zwei Porsche unter Razoon - more than Racing, und zwei BMW unter Razoon - xAutomotive Racing.

Zwölf Laufsieger: Neben den bereits erwähnten Förderer, Härtling, Piana und Besler standen in der Saison 2025 auch Hendrik Still und Philipp Gogollok, Oskar Lind Kristensen und Lachlan Robinson, Denny Berndt und Max Rosam, sowie Raphael Rennhofer und Emil Heyerdahl einmal ganz oben auf dem Podium - insgesamt also zwölf unterschiedliche Piloten.

Engster Abstand: In Rennen 2 in Oschersleben ging es besonders spannend zu. Förderer/Härtling siegten mit lediglich 1,769 Sekunden Vorsprung vor dem Aston-Martin-Duo Hugo Sasse und Roman Fellner-Feldegg (Prosport Racing).

Dominantester Triumph: Im Samstagrennen auf dem Norisring gab es den größten Vorsprung des Jahres. Erneut waren die Champions Förderer/Härtling beteiligt. Sie siegten mit satten 15,856 Sekunden Vorsprung auf Piana/Besler.

Mächtig Meter abgespult: 453 Rennrunden wurden in der Saison 2025 absolviert. Multipliziert mit den jeweiligen Streckenlängen ergibt das insgesamt 1.568,431 Kilometer. Die Anzahl der Runden waren über die beiden Renntage fast ähnlich verteilt. Samstags wurden 236 Umläufe geschafft, sonntags waren es 217.

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