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24h Daytona 2021 nach 8 Stunden: "All-Star"-Cadillac führt enges Feld an

Nach einem Drittel der Distanz in Daytona führt der Action-Express-Cadillac von Jimmie Johnson und Co. - Schrecksekunde um den Turner-BMW

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24h Daytona 2021 nach 8 Stunden: "All-Star"-Cadillac führt enges Feld an

Bei den 24 Stunden von Daytona sind acht Rennstunden und somit ein Drittel der Distanz absolviert. Nach mittlerweile fünf Gelbphasen (wovon eine über eine halbe Stunde dauerte, um nach Boxenstopps die korrekte Reihenfolge im Feld zu ermitteln) befinden sich in der Topklasse DPi sechs der sieben Fahrzeuge in derselben Runde.

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An der Spitze liegt der Action-Express-Cadillac #48 (Johnson/Kobayashi/Pagenaud/Rockenfeller), gefolgt von Ganassi-Cadillac #01 (Magnussen/van der Zande/Dixon), Wayne-Taylor-Acura #10 (R. Taylor/Albuquerque/Rossi/Castroneves), Action-Express-Cadillac #31 (Derani/Nasr/Conway/Elliott), Meyer-Shank-Acura #60 (Cameron/Pla/Montoya/Allmendinger) und JDC-Miller-Cadillac #5 (Bourdais/Duval/Vautier).

 

Letztgenannter Cadillac wurde am Abend dank Sebastien Bourdais stundenlang in Führung liegend notiert. Doch beim Restart nach der fünften Gelbphase stieg Loic Duval zu früh aufs Gas. Von der dritten Position stürmte er auf die erste nach vorn, bevor das Rennen offiziell wieder freigegeben war. Dafür hagelte es eine Durchfahrtsstrafe.

Eine Runde Rückstand auf die Spitze hat der Mazda #55 (Bomarito/Tincknell/Jarvis) nach seinem Stotterstart ins Rennen.

Die aktuellen Spitzenreiter in den Klassen LMP2 und LMP3 sind der WIN-Oreca #11 (Nunez/Merrill/Thomas/M. Bell) respektive der Mühlner-Duqueine #6 (Kranz/Hörr/Koch/McAleer).

Im LMP2-Feld steht der unter anderem mit Robert Kubica und Ferdinand Habsburg besetzte High-Class-Oreca aufgrund von technischen Problemen schon seit Stunden still. Auch der Oreca vom Racing Team Nederland (Abflug von Frits van Eerd in die Reifenstapel) und einer der beiden Oreca (#81) von DragonSpeed (Einschlag von Rob Hodes in die Leitplanke) fahren nicht mehr.

Schrecksekunde um den Turner-BMW

In der GTLM-Klasse fahren noch fünf der sechs Autos in einer Runde. Einzig der beim Start umgedrehte WeatherTech-Porsche ist aus der Entscheidung draußen. Angeführt wird die Klasse nach acht Stunden weiterhin von der gelben Corvette mit der Startnummer 3 (Garcia/J. Taylor/Catsburg) vor der grauen Corvette mit der Startnummer 4 (Tandy/Milner/Sims). Der Risi-Ferrari und die beiden RLL-BMW sind aber noch lange nicht geschlagen.

Fotos: 24 Stunden von Daytona 2021

Im GTD-Feld erlebte die Besetzung des von der Klassen-Pole gestarteten Turner-BMW (Auberlen/Foley/Herta/Read) eine Schrecksekunde. Denn in der vierten Rennstunde verlief einer der eigentlich routinemäßigen Boxenstopps alles andere als routinemäßig.

 

Aufgrund eines Missverständnisses mit der Crew fuhr Aidan Read los, bevor das Tanken abgeschlossen war. Eine beträchtliche Menge Sprit trat aus und erwischte den gerade ausgestiegenen Bill Auberlen, der sein Helmvisier bereits geöffnet hatte - Glück im Unglück.

 

Angeführt wird die GTD-Klasse kurz vor Mitternacht in Daytona vom AF-Corse-Ferrari #21 (Cressoni/Mann/N. Nielsen/Serra) vor dem Paul-Miller-Lamborghini #1 (Sellers/Lewis/Snow/Caldarelli) und dem Pfaff-Porsche #9 (Robichon/Vanthoor/Campbell/Kern).

Was vorher geschah:

Mit Bildmaterial von Art Fleischmann.

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Event 24h Daytona
Subevent Rennen
Urheber Mario Fritzsche