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24h Daytona: Wayne Taylor Racing siegt im beinharten Cadillac-Duell

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24h Daytona: Wayne Taylor Racing siegt im beinharten Cadillac-Duell
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29.01.2017, 19:36

Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli und Jeff Gordon sind die Sieger der 55. Auflage eines 24-Stunden-Rennens in Daytona – Ford gewinnt packendes GTLM-Finish.

1.: #10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque; #10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque; #10
#10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
1.: #10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
Podium: 1. Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon, Wayne Taylor Racing; 2. Joao Bar
#31 Action Express Racing, Cadillac DPi: Eric Curran, Dane Cameron, Seb Morris, Mike Conway
#22 Tequila Patron ESM, Nissan DPi: Ed Brown, Johannes van Overbeek, Bruno Senna, Brendon Hartley
#13 Rebellion Racing, ORECA 07: Neel Jani, Sébastien Buemi, Stéphane Sarrazin, Nick Heidfeld
#66 Ford Performance Chip Ganassi Racing, Ford GT: Joey Hand, Dirk Müller, Sébastien Bourdais
1. GTLM: Joey Hand, Dirk Müller, Sébastien Bourdais, Ford Performance Chip Ganassi Racing
#19 BMW Team RLL, BMW M6 GTLM: Bill Auberlen, Alexander Sims, Augusto Farfus, Bruno Spengler
#28 Alegra Motorsports, Porsche 911 GT3 R: Daniel Morad, Jesse Lazare, Carlos de Quesada, Michael de

Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli und Jeff Gordon haben die 24 Stunden von Daytona gewonnen. Im Kampf um den Sieg setzte Schlussfahrer Ricky Taylor das entscheidende Manöver, als er sich keine 10 Minuten vor Schluss in Kurve 1 an Felipe Albuquerque mit Berührung vorbei presste.

Bildergalerie: 24h Daytona 2017

Zuvor hatten sich die Fahrer dieser beiden Autos – des #10 Cadillac von Wayne Taylor Racing und des #5 Cadillac von Action Express Racing - ein packendes Duell über mehrere Stunden geliefert. Aus diesem gehen Joao Barbosa, Christian Fittipaldi und Filipe Albuquerque schließlich als 2. hervor.

Nach stundenlangen Gelbphasen in der Nacht aufgrund von teilweise widrigen Witterungsbedingungen gingen die letzten Stunden im Rennen bei Tageslicht am Sonntag auf trockener Strecke über die Bühne. Die eine oder andere weitere Gelbphase gab es trotzdem. Insgesamt wurden im Verlauf der 24 Stunden nicht weniger als 21 Gelbphasen gezählt.

Als nach 24 Stunden abgerechnet wurde, hatten Taylor/Taylor/Angelelli/Gordon im #10 Cadillac einen Vorsprung von 0,671 Sekunden auf Barbosa/Fittipaldi/Albuquerque im #5 Cadillac. Platz 3 holten sich Marc Goossens, Renger van der Zande und Rene Rast im #90 Multimatic/Riley von VisitFlorida Racing.

Der am Samstag lange führende #31 Cadillac von Action Express mit den Fahrern Dane Cameron, Eric Curran, Mike Conway und Seb Morris spielte ganz vorn keine Rolle mehr, nachdem er in den Abendstunden eine Kollision hatte. Cameron geriet mit einem Oreca aus der Prototyp-Challenge-Klasse aneinander und beschädigte dabei die rechte Vorderradaufhängung. Die Reparatur kostete mehrere Runden.

Frust bei Action Express, ESM und Rebellion

Extreme Speed Motorsports (ESM) verlor beim Debüt seiner beiden Nissan DPi alle Chancen auf einen Podestplatz, als Brendon Hartley im #22 Nissan nach 9 Rennstunden mit kalten Reifen auf feuchter Strecke in die Mauer krachte.

So gab es für Hartley/Senna/van Overbeek/Brown nichts zu holen. Dagegen schaffte es der andere Nissan DPi mit Sharp/Dalziel/Derani auf Platz 4.

Die mit dem Oreca 07 in leichter Favoritenrolle gegenüber den DPi-Boliden angetretene Rebellion-Truppe ging ebenfalls leer aus: Schon früh im Rennen wurden Buemi/Heidfeld/Jani/Sarrazin aufgrund eines Defekts am elektronischen Gaspedal weit zurückgeworfen.

GT-Siege für Ford und Porsche

In der hart umkämpften GTLM-Klasse setzte sich im packenden Kampf der Hersteller Corvette, Ferrari, Ford und Porsche einer der 4 Ford GT durch: Dirk Müller, Joey Hand und Sebastien Bourdais gewannen am Steuer des #66 Ford GT.

Müller/Hand/Bourdais siegten vor Patrick Pilet, Dirk Werner und Frederic Makowiecki im brandneuen Porsche 911 RSR. Dieses Auto war dem Ford GT vor allen in der Nacht auf nasser Strecke überlegen. Im Foto-Finish auf trockener Strecke musste sich Pilet aber denkbar knapp gegenüber Dirk Müller geschlagen geben.

Platz 3 in der GTLM-Klasse ging an Giancarlo Fisichella, James Calado und Toni Vilander im Risi-Ferrari, nachdem man zwischenzeitlich zweimal aufgrund von Strafen zurückgefallen war. Corvette musste mit Platz 4 leben. BMW kam nicht über Platz 8 hinaus.

In der GTD-Klasse ging der Sieg an den Porsche von Alegra Motorsports rund um Michael Christensen. In der Prototype-Challlenge-Klasse siegte Performance Tech Motorsports, nachdem sich die ohne nur aus 4 Autos bestehende Konkurrenz von BAR1 und Starworks selbst im Weg stand.

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