DTM
18 Sept.
Event beendet
R
Zolder 1
09 Okt.
Nächstes Event in
16 Tagen
VLN
29 Aug.
Event beendet
R
VLN 6
24 Okt.
Nächstes Event in
31 Tagen
Formel E
12 Aug.
Event beendet
13 Aug.
Event beendet
WEC
13 Aug.
Event beendet
12 Nov.
Nächstes Event in
50 Tagen
Superbike-WM
R
Magny-Cours
02 Okt.
Nächstes Event in
9 Tagen
Rallye-WM
18 Sept.
Event beendet
R
Sardinien
29 Okt.
Nächstes Event in
36 Tagen
NASCAR Cup
R
Las Vegas 2
27 Sept.
Rennen in
5 Tagen
MotoGP
18 Sept.
Event beendet
24h Le Mans IndyCar
12 Sept.
Event beendet
R
Indianapolis-GP 2
02 Okt.
Nächstes Event in
9 Tagen
Formel 1
11 Sept.
Event beendet
Langstrecke
Details anzeigen:
präsentiert von:

Albuquerque: "Ein wahrer Rennfahrer würde sich schämen"

geteilte inhalte
kommentare
Albuquerque: "Ein wahrer Rennfahrer würde sich schämen"
Autor:
Übersetzung: André Wiegold

Filipe Albuquerque sagte, er würde sich schämen, hätte er das 24-Stunden-Rennen von Daytona in der Art und Weise gewonnen wie es Ricky Taylor geschafft hat.

Start: #5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerqu
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque; #10
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque; #10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque
#5 Action Express Racing, Cadillac DPi: Joao Barbosa, Christian Fittipaldi, Filipe Albuquerque

Nur 4 Runden vor Schluss kam es im Rennen zu einer Berührung zwischen den beiden Piloten, wodurch Albuquerque sich drehte. Dadurch hatte der Portugiese keinerlei Chancen mehr auf den Sieg, kam aber auf Platz 2 ins Ziel.

Er gab zwar zu, dass Taylor nicht allein an den Unfall Schuld sei. Taylor hätte doch auf Albuquerque warten müssen, um weiter fair gegeneinander zu kämpfen. Die Rennleitung bestrafte den Vorfall nicht.

"Ein wahrer Rennfahrer würde sich tief im Inneren schämen, das Rennen so gewonnen zu haben", sagte Albuquerque.

"Es war ein toller Kampf, bis ich getroffen wurde. Es gibt nicht viel zu sagen. Ich hatte einige GT-Fahrzeuge vor mir und konnte daher nicht so spät auf die Bremse treten."

"Ich habe die Tür zugemacht und wurde gedreht. Die Offiziellen habe ihre Entscheidung getroffen. Es ist nun wie es ist."

"In der Tour de France wartet ein Fahrer auf einen Kontrahenten, wenn dieser hingefallen ist. Es ist ein großes Rennen und wir geben alles und bremsen spät. So etwas passiert. Wir haben Wayne Taylor, Rickys Vater, gesehen, wie er die Hände über den Kopf zusammengeschlagen hat."

Bildergalerie: Felipe Albuquerque beim 24-Stunden-Rennen von Daytona

"Wäre er ein wahrer Rennfahrer, der einen Fehler gemacht hätte, hätte er mich aufholen lassen. Er hätte gewartet und wäre nicht davongefahren. Er hat es aber nicht gemacht."

 

24h Daytona 2017: Das Rennergebnis in Bildern

Vorheriger Artikel

24h Daytona 2017: Das Rennergebnis in Bildern

Nächster Artikel

Juan Pablo Montoya würde gerne GT-Rennen fahren

Juan Pablo Montoya würde gerne GT-Rennen fahren
Kommentare laden