Cadillac dominiert IMSA-Testauftakt in Daytona

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Cadillac dominiert IMSA-Testauftakt in Daytona
David Malsher
Autor: David Malsher
Übersetzung: Stefan Ehlen
14.12.2016, 12:09

Die US-amerikanische Marke Cadillac hat bei ihrer Rückkehr in den Sportwagen-Bereich gleich den Auftakt der IMSA-Testfahrten in Daytona dominiert.

#55 Mazda Motorsports, Mazda DPi: Jonathan Bomarito, Tristan Nunez, Spencer Pigot
#21 Konrad Motorsport, Lamborghini Huracan GT3: Lance Willsey, Franz Konrad, Dennis Trebing
#33 Riley Motorsports, Mercedes AMG GT3: Jeroen Bleekemolen, Ben Keating
#4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner
#911 Porsche Team North America, Porsche 911 RSR: Patrick Pilet, Dirk Werner

Mike Conway gelang im #31 Cadillac Dpi-V.R von Action Express Racing in 1:38,766 Minuten die Tagesbestzeit.

Allerdings lief es nicht nur rund für Cadillac: Sowohl die #31 als auch die #10 von Wayne Taylor Racing waren am Dienstagvormittag lange in der Box gestanden, weil Elektronikprobleme keinen Fahrbetrieb zuließen. Das 2. Action-Express-Auto wiederum, die #5, war als 1. Cadillac fahrtüchtig und beschloss den Testtag auf Rang 2.

Der ebenfalls neue Mazda-Riley kämpfte beim Testauftakt mit einem überhitzenden Getriebe und büßte dadurch viel Streckenzeit ab. Am Ende blieb das Werksteam gut 2,4 Sekunden hinter der Spitze zurück und bildete das Schlusslicht der Prototypen-Klasse.

Die #3 Werks-Corvette fuhr in 1:45,442 Minuten die Bestzeit der Kategorie GTLM, der #27 Lamborghini Huracan von Dream Racing setzte sich in der GTD-Klasse mit 1:45,957 Minuten an die Spitze.

Die IMSA-Tests in Daytona werden am Mittwoch fortgesetzt.

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