Michael Shank Racing in Sebring: Erst Crash, dann Pole-Position

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Michael Shank Racing in Sebring: Erst Crash, dann Pole-Position
19.03.2016, 13:57

Nach einem spektakulären Crash seines Teamkollegen John Pew während des freien Trainings stellte Olivier Pla den Ligier-HPD von Michael Shank Racing am Freitagabend auf die Pole-Position für das 12-Stunden-Rennen von Sebring.

Colin Braun
#63 Scuderia Corsa Ferrari 488 GTD: Christina Nielsen, Alessandro Balzan, Jeff Segal
#25 BMW Team RLL BMW M6 GTLM: John Edwards, Lucas Luhr, Bill Auberlen, Dirk Werner, Kuno Wittmer
#54 CORE autosport Oreca FLM09: Jon Bennett, Colin Braun, Mark Wilkins
#60 Michael Shank Racing with Curb/Agajanian Ligier JS P2 Honda: John Pew, Oswaldo Negri, Olivier Pl
#4 Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler
#20 BAR1 Motorsports Oreca FLM09: Johnny Mowlem, Tomy Drissi, Marc Drumwright, Don Yount
#33 Riley Motorsports SRT Viper GT3-R: Ben Keating, Jeroen Bleekemolen, Marc Miller
Der kaputte Wagen von #60 Michael Shank Racing with Curb/Agajanian Ligier JS P2 Honda: John Pew, Osw
#60 Michael Shank Racing with Curb/Agajanian Ligier JS P2 Honda: Olivier Pla
#68 Scuderia Corsa Ferrari 488 GTE: Alessandro Pier Guidi, Andrea Bertolini, Daniel Serra

Der Franzose schlug Daytona-Sieger Pipo Derani im #2 Tequila Patron ESM Ligier-Honda um 0,174 Sekunden.

Dane Cameron, der schnellste Mann in zwei der vier freien Trainings, wurde in seiner #31 Action Express Racing Corvette DP Dritter, auf Platz fünf folgte das Schwesterauto von Joao Barbosa.

CORE-Autosport-Fahrer Colin Braun belegte im #54 Oreca FLM09 die erste Startposition in der Prototypen Challenge. Seine schnellste Runde von 1:54,910 war um 0,933 Sekunden schneller als die des aktuellen Champions, des #52 PR1/Mathiasen-Motorsports-Autos von Tom Kimber-Smith.

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Der Pole-Mann der Daytona-Klasse, Johnny Mowlem, war in seinem #20 BAR1-Motorsports-Renner Dritter, James French (Performance Tech) und Alex Popow (Starworks Motorsport) folgten auf den Plätzen vier und fünf.

Der Abstand von Platz eins und Platz fünf betrug bemerkenswerte 2,3 Sekunden. Offenbar haben einige Teams noch Schwierigkeiten, das neue Elektronik-Paket in den Griff zu bekommen.

Das BMW Team RLL übernahm die erste Startposition in der GTLM. Bill Auberlen stellte den neuen BMW M6 GTLM mit einer schnellen Runde von 1:58,402 Minuten zum ersten Mal auf die Pole-Position und war 0,190 Sekunden schneller als sein Teamkollege John Edwards.

Daniel Serra qualifizierte sich im #68 Scuderia Corsa Ferrari 488 GTE als Dritter, zwei Zehntel hinter Auberlen, Richard Westbrook wurde im #67 Ford GT Vierter.

Die beiden Corvette C7.Rs, die in Daytona einen Doppelsieg feierten, komplettierten die Top 6.

 

Jeff Segal steht in der GT-Daytona-Klasse im neuen Ferrari 488 GT3 zum ersten Mal auf einer Pole-Position in der WeatherTech Championship. Er fuhr im Auto mit der Startnummer 63 eine schnellste Runde von 2:02,350 und war damit 0,036 Sekunden schneller als die # 33 Riley Motorsports Dodge Viper GT3-R von Jeroen Bleekemolen.

Jens Klingmann wurde im #96 Turner Motorsport BMW M6 GT3 Dritter vor Mario Farnbacher im #23 The Heart of Racing/AJR Porsche 911 GT3 R. Sein Teamkollege Leh Keen komplettierte die Top 5.

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