Nach Feuerschaden: Corvette Racing steigt auf Reserveauto um

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Nach Feuerschaden: Corvette Racing steigt auf Reserveauto um
David Malsher
Autor: David Malsher
Übersetzung: Petra Wiesmayer
25.01.2017, 10:43

Vor dem Rennen am kommenden Wochenende hat Corvette Racing, der Sieger der Rolex 24 in der GT-Le-Mans-Klasse des vergangen Jahres, das Ersatzchassis ausgepackt, nachdem die #4 C7.R durch ein Feuer beim Roar Before the 24 beschädigt worden war.

Marcel Fässler mit Feuerlöscher auf dem Weg zur brennenden #4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7
Sieger GTLM: #4 Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler
#4 Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler, #3 Corvette
Feuer: #4 Corvette Racing Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler
Marcel Fässler mit Feuerlöscher an der brennenden #4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7.R
#4 Corvette Racing, Chevrolet Corvette C7.R: Oliver Gavin, Tommy Milner, Marcel Fässler

Der Schaden an der Benzinleitung ereignete sich am letzten Testtag Anfang Januar, bei dem der Fahrer, Marcel Fässler, aber unverletzt blieb. Trotzdem hat sich Pratt & Miller entschieden, noch mehr Zeit auf die Reparaturen zu verwenden und beim 55. 24-Stundenrennen in Daytona das Ersatzchassis einzusetzen.

Das Auto wurde ursprünglich bei den letzten 24 Stunden von Le Mans eingesetzt, aber das vom Feuer beschädigte Auto wird wahrscheinlich wieder zu einem Hauptauto des Teams, sobald es repariert ist.

Der Defekt an der Benzinleitung wurde durch ein Problem an einem neuen Teil der neuen Benzinpumpe ausgelöst, das speziell für den C7.R hergestellt worden war. Das Team zog das #3-Auto vorsichtshalber aus dem Test zurück und ist für den Moment wieder zur alten Benzinpumpe zurückgegangen. Die neue soll eingesetzt werden, sobald das Team das defekte Teil überarbeitet und neu gebaut hat.

Corvette Racing feierte im vergangenen Jahr einen Doppelsieg, bei dem das #4-Auto nur Zentimeter hinter dem Schwesterauto ins Ziel kam.

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