NASCAR-Legende Jeff Gordon: Und jetzt Le Mans?

Nach seinem NASCAR-Rücktritt startet Jeff Gordon bei den 24 Stunden von Daytona, liebäugelt aber auch mit einer Teilnahme in Le Mans.

NASCAR-Legende Jeff Gordon: Und jetzt Le Mans?
#10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
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#10 Wayne Taylor Racing, Cadillac DPi: Ricky Taylor, Jordan Taylor, Max Angelelli, Jeff Gordon
Jeff Gordon, Wayne Taylor Racing

"Ich sage immer: Es ist ein Thema", meint Gordon auf Nachfrage. "Schauen wir einmal, wie es [in Daytona] läuft. Le Mans ist sicherlich ein tolles Rennen, doch es ist auch ganz anders als Daytona."

"In Daytona bist du im Dezember und im Januar auf der Strecke, du hast erst die Tests und dann viel Training. In Le Mans läuft es etwas anders", sagt der NASCAR-Superstar.

"Vielleicht klappt es also nie. Aber reizen würde es mich durchaus."

Er wolle in jedem Fall erst einmal abwarten, wie er sich am Wochenende als Langstrecken-Pilot schlage. "Wenn es hier in Daytona gut läuft, öffnet das vielleicht manche Türen", sagt Gordon.

"Im Ernst: Ich bin quasi mein ganzes Leben lang im Oval gefahren. Bevor du nicht in einem Sportwagen Erfolg hast und zeigst, was du drauf hast, nehmen dich die Leute einfach nicht ernst."

Gordon steuert beim 24-Stunden-Rennen in Daytona den neuen Cadillac-Prototypen für Wayne Taylor Racing und ist Teamkollege von Jordan und Ricky Taylor sowie von Max Angelelli.

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