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Schwerer Vorwurf: Hat Montoya Konkurrent in der Box auflaufen lassen?

Teambesitzer Wayne Taylor ist nicht gut auf Juan Pablo Montoya zu sprechen: Ein Bremsmanöver am Boxeneingang sei erbärmlich - Sein Fahrer wurde bestraft

Schwerer Vorwurf: Hat Montoya Konkurrent in der Box auflaufen lassen?

Wirbel nach dem 6-Stunden-Rennen der IMSA SportsCar Championship auf der Road Atlanta: Wayne Taylor, eigner des gleichnamigen Rennstalls, ist sauer auf Ex-Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya. Taylor glaubt, der Kolumbianer habe seinen Fahrer Ryan Briscoe absichtlich am Boxeneingang auflaufen lassen.

"Er weiß genau, dass er ihn genötigt hat. Es ist beschämend für einen Profi, das zu tun. Er hat unser Rennen versaut. Das ist erbärmlich", sagt er gegenüber 'NBC'.

Montoya war im Penske-Acura #6 (Montoya/Cameron) nach zwischenzeitlicher Führung zurückgefallen und drohte nun auch noch, vom WTR-Cadillac #10 (Briscoe/van der Zande) eingefangen zu werden. Bei der Einfahrt in die Boxengasse knallte es dann. Briscoe wurde für den Auffahrunfall für schuldig befunden und erhielt eine Durchfahrtsstrafe.

 

Dadurch fiel der Cadillac DPi V.R aus der Entscheidung um den Sieg heraus und wurde letztlich Fünfter. Montoya/Cameron fielen durch eine Kollision beim Überrunden noch bis auf Platz sechs zurück. Ein zweiter Platz hinter dem siegreichen Penske-Acura #7 (Castroneves/R. Taylor) wäre für beide Fahrzeuge mindestens möglich gewesen.

Nach einer Beruhigungspille relativiert Wayne Taylor seine Aussagen bei 'Sportscar365': Er habe seine Aussagen "in der Hitze des Gefechts" getätigt. Allerdings findet er die Strafe gegen sein Fahrzeug nicht angemessen.

"Montoya sagte, er habe ein Problem am Auto gehabt und innerhalb der Boxengasse auf die Bremse getreten. Wir haben dafür eine Strafe bekommen. Das ist schade, denn es hat unsere Chancen auf ein Podium oder einen Sieg zerstört."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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