DTM
R
Zolder
24 Apr.
-
26 Apr.
Nächstes Event in
91 Tagen
R
Lausitzring
15 Mai
-
17 Mai
Nächstes Event in
112 Tagen
Formel E
17 Jan.
-
18 Jan.
Event beendet
14 Feb.
-
15 Feb.
Nächstes Event in
21 Tagen
WEC
12 Dez.
-
14 Dez.
Event beendet
22 Feb.
-
23 Feb.
Nächstes Event in
29 Tagen
Superbike-WM
R
Phillip Island
28 Feb.
-
01 März
Nächstes Event in
35 Tagen
13 März
-
15 März
Nächstes Event in
49 Tagen
Rallye-WM
22 Jan.
-
26 Jan.
Donnerstag läuft . . .
13 Feb.
-
16 Feb.
Nächstes Event in
20 Tagen
NASCAR Cup
R
08 Feb.
-
09 Feb.
Nächstes Event in
15 Tagen
R
Daytona 500
08 Feb.
-
16 Feb.
Nächstes Event in
15 Tagen
MotoGP
05 März
-
08 März
Nächstes Event in
41 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
55 Tagen
24h Le Mans
R
24h Le Mans
06 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
134 Tagen
IndyCar
R
St. Petersburg
13 März
-
15 März
Nächstes Event in
49 Tagen
R
Birmingham
03 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
70 Tagen
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
48 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
55 Tagen
W-Series
R
Sankt Petersburg
29 Mai
-
30 Mai
Nächstes Event in
126 Tagen
R
Anderstorp
12 Juni
-
13 Juni
Nächstes Event in
140 Tagen
Details anzeigen:

Vortest 24h Daytona 2019: Alonso-Cadillac in zweiter Session vorn

geteilte inhalte
kommentare
Vortest 24h Daytona 2019: Alonso-Cadillac in zweiter Session vorn
Autor:
04.01.2019, 22:04

Kamui Kobayashi fährt im Cadillac von Wayne Taylor Racing Bestzeit in der zweiten Einheit des Vortests für die 24 Stunden von Daytona, verpasst aber Tagesbestwert

Nach Bestzeit für Mazda in der Auftaktsession ging am Freitagnachmittag in Daytona die zweite Trainingseinheit im Rahmen des Vortests für die 24 Stunden von Daytona 2019 über die Bühne. In dieser 90-minütigen Session war der #10 Cadillac von Wayne Taylor Racing (Alonso/Kobayashi/Taylor/van der Zande) das schnellste Auto. Mit der von Kamui Kobayashi gefahrenen Rundenzeit von 1:36,596 Minuten wurde die Vormittagsmarke von Mazda-Pilot Oliver Jarvis aber um mehr als eine halbe Sekunde verpasst.

Fotos: Vortest 24h Daytona 2019

Der am Vormittag ganz vorn gelegene #77 Mazda (Jarvis/Nunez/Bernhard/Rast) verbucht damit trotz diesmal P3 die unterm Strich schnellste Runde des Tages. Zwischen diesem Auto und dem in der zweiten Session schnellsten WTR-Cadillac lag nachmittags noch der #55 Mazda (Bomarito/Tincknell/Pla) an zweiter Stelle. Die Top 5 der DPi-Klasse wurden vom #50 Juncos-Cadillac (Owen/Binder/Canapino/Kaiser) und vom schnelleren der beiden Penske-Acura (Startnummer 7 mit Castroneves/Taylor/Rossi) abgerundet.

In der nur vier Autos umfassenden LMP2-Klasse war wie schon am Vormittag der #52 Oreca von PR1 (McMurry/Aubry) das Maß der Dinge. Mit 1:39,575 Minuten hat Gabriel Aubry seine eigene Vormittagsbestzeit um zweieinhalb Zehntelsekunden verbessert.

GTLM: Ferrari übernimmt Kommando

Wie in der LMP2, aber anders als in der DPi, wurden auch GT-Feld schnellere Runden gedreht als zum Auftakt. Der Bestwert in der GTLM-Klasse wurde vom #62 Risi-Ferrari (Rigon/Molina) auf 1:44,718 Minuten gedrückt. Damit war Davide Rigon eineinhalb Zehntelsekunden schneller als die von Porsche-Pilot Patrick Pilet gesetzte Vormittagsbestzeit. Hinter dem Ferrari und vor den beiden Porsche reihten sich diesmal der #67 Ford (Briscoe/Westbrook/Dixon) und die #3 Corvette (Magnussen/Garcia/Rockenfeller) ein.

BMW war mit dem M8 GTE wie schon in der Auftaktsession Schlusslicht der Klasse, wobei das Zanardi-Auto (Krohn/Edwards/Mostert/Zanardi) abermals langsamer war als das Schwesterauto (Blomqvist/de Philippi/Eng/Herta).

Schnellstes in Reihen der 23 GTD-Autos war erneut der Riley-Mercedes (Keating/Bleekemolen/Stolz/Fraga) - gefolgt vom Spirit-of-Race-Ferrari (Dalla Lana/Lamy/Lauda/Serra) und dem Turner-BMW (Auberlen/Foley/Machavern/Klingmann). Für die Bestzeit sorgte wie schon am Vormittag Jeroen Bleekemolen. Mit 1:46,452 Minuten verbesserte der Niederländer seine eigene Zeit um mehr als 0,7 Sekunden.

Insgesamt 45 der 47 gemeldeten Fahrzeuge waren in der zweiten Session auf der Strecke. Am Samstag gibt es drei weitere Testsessions - zwei tagsüber und eine am Abend unter Flutlicht. Am Sonntag schließlich stehen noch drei Sessions an, bevor die Teams erst am Donnerstag, den 24. Januar, für den Beginn des Rennwochenendes zurückkehren werden.

Vortest 24h Daytona 2019: Mazda setzt erste Bestzeit

Vorheriger Artikel

Vortest 24h Daytona 2019: Mazda setzt erste Bestzeit

Nächster Artikel

Vortest 24h Daytona 2019: Wayne Taylor Racing drückt Bestzeit deutlich

Vortest 24h Daytona 2019: Wayne Taylor Racing drückt Bestzeit deutlich
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie IMSA
Event IMSA-Test in Daytona
Fahrer Kamui Kobayashi
Teams Wayne Taylor Racing
Urheber Mario Fritzsche