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IndyCar Indy 500

Gil de Ferran erwartet "Rückschlag" bei Alonsos IndyCar-Vorbereitungen

Gil de Ferran sagt, es sei unrealistisch zu erwarten, dass Fernando Alonsos Vorbereitungen auf das Indy 500 so glatt weiterlaufen wie sein 1. IndyCar-Test, den De Ferran als "perfekten Tag, ohne Dramen" beschrieb.

David Malsher

David Malsher

Bearbeitet: 05.05.2017, 08:24

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Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Zak Brown, McLaren-Chef, und Gil de Ferran

Zak Brown, McLaren-Chef; Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda; Eric Bretzman, Andretti Autosport, Renningenieur

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda; mit Gil de Ferran

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

Zak Brown, McLaren-Chef; Fernando Alonso, Andretti Autosport, Honda

"Es war keine Überraschung, dass es gestern so gut lief, denn Fernando ist eines der größten Talente, das Team hatte alles gut vorbereitet und eine gute Strategie und so weiter", sagte Gil de Ferran, der Alonso als Fahrer-Coach bei seinen Vorbereitungen auf das Indy 500 im McLaren-Honda-Andretti-Auto zur Seite stehen wird.

"Ich wäre aber überrascht, wenn es im Laufe der Trainingswoche nicht einmal einen Rückschlag geben würde. Der Indianapolis Motor Speedway spielt einem oft übel mit. So ist das nun mal."

"Ich weiß nicht, was es ein wird – wenn ich es wüsste, würde ich es verhindern, oder?! Irgendetwas wird es sein. Das ist aber okay, er hat ein starkes Team um sich und Fernando hat auch viel Erfahrung darin, Schwierigkeiten zu überwinden und die Erwartungen nicht zu früh zu hoch zu schrauben. Er wird vorbereitet sein."

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"Wie er schon in der Pressekonferenz sagte, lasse ich nun auch alle Emotionen und alle Aufregung über diese fantastischen Dinge, die passieren, hinter mir. Ehrlich gesagt denke ich gar nicht darüber nach, wie gut er war."

"Ich schaue nach vorne, wie auch Fernando und das Team. Ich bin im Arbeitsmodus, denke an potentielle Probleme – 'Was müssen wir tun? Was müssen wir auf der Liste abhaken?'"

"Und neben einem Typ zu arbeiten, der ein absoluter Profi wie Fernando ist, ist sehr dankbar. Wir sprechen dieselbe Sprache! Er versucht, seine Form in allen Belangen zu verbessern, daran denkt er Tag und Nacht. Und ehrlich gesagt ist das das Mindeste, was du tun musst, wenn du so gut ein willst wie er."

Auf die Frage, ob es, nach dem, was er beobachtet hat, Bereiche gegeben hätte, an denen Alonso arbeiten muss, sagte de Ferran: "Ich wüsste keine einzelnen Dinge, die er verbessern müsste. Es geht jetzt um Erfahrung."

"Die Integration ins Team verlief glatt und auch die Akklimatisierung an die Strecke. Job erledigt, Job gut erledigt. Der Tag verlief so gut, wie man nur hoffen konnte."

"Jetzt muss er lernen, alle Nuancen des Speedways zu verstehen, Oval-Autos zu fahren, im Verkehr fahren und auch, mit dem Team umzugehen."

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De Ferran erklärte, dass Alonsos Feedback, obwohl er in einer ungewohnten Umgebung war, trotzdem anschaulich und nützlich für die Ingenieure gewesen sei.

"Sein Feedback ist sehr gut, auch wenn er auf dieser Strecke oder unter diesen Umständen ein Rookie ist", sagte er. "Er beschränkt sich sofort auf das, was wichtig ist und drückt das sehr präzise aus – was ich immer am besten im Gespräch mit den Ingenieuren während einer Trainingssession fand."

"Ich sage immer, 'vergesst nicht, wie sprechen hier über Fernando Alonso!' und das ist es. Wie gesagt, er ist ein absoluter Profi. Er hat sich darauf konzentriert, einen guten Job zu machen. Er lässt nichts unversucht und das Team hat ebenso reagiert."

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